Josefa Sölva kam als Optantin nach Salzburg; laut eines Abkommens zwischen [[Adolf Hitler|Hitler]] und Mussolini mussten die deutschsprachigen [[Südtiroler]] zwischen Auswanderung und Verbleib in [[Südtirol]] bei Aufgabe ihrer Identität entscheiden. Sie arbeitete als Hausmädchen im Stammhaus der [[Barmherzige Schwestern|Barmherzigen Schwestern]] und wurde am [[4. November]] 1940 in die [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt Lehen]] eingewiesen und am [[21. Mai]] [[1941]] nach Hartheim ([[OÖ]]) deportiert, wo sie ermordet wurde. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.
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Josefa Sölva kam als Optantin nach Salzburg; laut eines Abkommens zwischen [[Adolf Hitler|Hitler]] und Mussolini mussten die deutschsprachigen [[Südtiroler]] zwischen Auswanderung und Verbleib in [[Südtirol]] bei Aufgabe ihrer Identität entscheiden. Sie arbeitete als Hausmädchen im Stammhaus der [[Barmherzige Schwestern|Barmherzigen Schwestern]] und wurde am [[4. November]] 1940 in die [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt Lehen]] eingewiesen und am [[21. Mai]] [[1941]] nach Hartheim ([[Oö]]) deportiert, wo sie ermordet wurde. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.
Zum Andenken an Josefa Sölva wurde am [[6. Juli]] [[2011]] im [[Salzachgässchen]] Nr. 3 ein Stolperstein verlegt.
Zum Andenken an Josefa Sölva wurde am [[6. Juli]] [[2011]] im [[Salzachgässchen]] Nr. 3 ein Stolperstein verlegt.