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Unter diesem Erzbischof erreicht da das [[Erzbistum (Überblick)|Fürsterzbistum]] seine größte Ausdehnung. Seine autoritäre Haltung, in der er sich vielfach über lange erworbene Rechte der Landstände hinwegsetzte und die zahlreichen Verpflichtungen, die sein Vorgänger Pilgrim eingegangen hatte, führte trotz der äußerlich sehr erfolgreichen Regierungsarbeit zu immer größerer Unzufriedenheit innerhalb des Adels.
 
Unter diesem Erzbischof erreicht da das [[Erzbistum (Überblick)|Fürsterzbistum]] seine größte Ausdehnung. Seine autoritäre Haltung, in der er sich vielfach über lange erworbene Rechte der Landstände hinwegsetzte und die zahlreichen Verpflichtungen, die sein Vorgänger Pilgrim eingegangen hatte, führte trotz der äußerlich sehr erfolgreichen Regierungsarbeit zu immer größerer Unzufriedenheit innerhalb des Adels.
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== Quelle ==
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== Literatur ==
* [[Heinz Dopsch]], [[Hans Spatzenegger]] (Hrsg.): ''Geschichte Salzburgs, Stadt und Land'', [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg 1988; ISBN 3-7025-0243-2
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* Dopsch, Heinz: Salzburg im 15. Jahrhundert. Erzbischof Gregor Schenk von Osterwitz. In: Geschichte Salzburgs- Stadt und Land, Bd.I/1, hg. von Heinz Dopsch, 2. Aufl. 1983, S. 487 - 593, hier:  S. 487- 491, S. 498 ff. 
    
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