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Nebem dem [[Bachökoch]] gab und gibt es zu Weihnachten auch Gebildbrote. Zu den weihnachtlichen Gebildbroten zählt vor allem der  „Bachllaib“, das Klotzenbrot für die Hofleute. Der Bachllaib wurde besonders verziert, „eingeraucht“, mit Weihwasser (früher Weihbrunn genannt) besprengt und vom Hausvater (Bauer) angeschnitten. Zu Weihnachten wurden auch Gebildbrote mit diversen Heilszeichen wie Doppeladler, Sechsstern, Achtstern, Kreuz, IHS oder Herzen versehen. An Formen gab es beispielsweise den Hirschkopf, die „Facklsau“ (Schwein mit Jungen) und die Maus, die als Seelentier galt. Die Gebildbrote sollten Gesundheit, Fruchtbarkeit und „Reim“ (Glück) bringen.  
 
Nebem dem [[Bachökoch]] gab und gibt es zu Weihnachten auch Gebildbrote. Zu den weihnachtlichen Gebildbroten zählt vor allem der  „Bachllaib“, das Klotzenbrot für die Hofleute. Der Bachllaib wurde besonders verziert, „eingeraucht“, mit Weihwasser (früher Weihbrunn genannt) besprengt und vom Hausvater (Bauer) angeschnitten. Zu Weihnachten wurden auch Gebildbrote mit diversen Heilszeichen wie Doppeladler, Sechsstern, Achtstern, Kreuz, IHS oder Herzen versehen. An Formen gab es beispielsweise den Hirschkopf, die „Facklsau“ (Schwein mit Jungen) und die Maus, die als Seelentier galt. Die Gebildbrote sollten Gesundheit, Fruchtbarkeit und „Reim“ (Glück) bringen.  
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==Quellen==
 
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* Salzburgwiki, Stichwort [[Osterbrauchtum]]
 
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