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| | Erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg |Zweiten Weltkrieg]], [[1957]], fand am [[Gaisberg]] bei Salzburg wieder namentlich der erste „Große Bergpreis von Österreich“ mit internationaler Beteiligung statt. Dieses Bergrennen war sowohl für Automobile (13 Mal) als auch für Motorräder (vier Mal) ausgeschrieben. | | Erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg |Zweiten Weltkrieg]], [[1957]], fand am [[Gaisberg]] bei Salzburg wieder namentlich der erste „Große Bergpreis von Österreich“ mit internationaler Beteiligung statt. Dieses Bergrennen war sowohl für Automobile (13 Mal) als auch für Motorräder (vier Mal) ausgeschrieben. |
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| − | Wenn auch die Bezeichnung „Großer Bergpreis von Österreich“ vor dem Zweiten Weltkrieg noch nicht in Verwendung war, so können die Bergrennen in Salzburg am Gaisberg und am Großglockner durchaus als solche bezeichnet werden. Alle drei Bergrennen auf der [[Großglockner-Hochalpenstraße | Großglockner Hochalpenstraße]] waren sowohl für Automobile als auch für Motorräder ausgeschrieben. | + | Wenn auch die Bezeichnung „Großer Bergpreis von Österreich“ vor dem Zweiten Weltkrieg noch nicht in Verwendung war, so können die Bergrennen in Salzburg am Gaisberg und am Großglockner durchaus als solche bezeichnet werden. Alle drei Bergrennen auf der [[Großglockner Hochalpenstraße]] waren sowohl für Automobile als auch für Motorräder ausgeschrieben. |
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| | ==Der „Große Bergpreis von Österreich“ auf der Großglockner Hochalpenstraße== | | ==Der „Große Bergpreis von Österreich“ auf der Großglockner Hochalpenstraße== |
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| − | Gerade die [[Großglockner-Hochalpenstraße | Großglockner Hochalpenstraße]] als zentraler [[Alpen]]übergang bot dann neben der touristischen Zielsetzung, der Funktion als Alpentransitstrecke, auch die Möglichkeit für Österreich, eine Bergrennstrecke zu schaffen, die internationalen Anforderungen entsprach. | + | Gerade die [[Großglockner Hochalpenstraße]] als zentraler [[Alpen]]übergang bot dann neben der touristischen Zielsetzung, der Funktion als Alpentransitstrecke, auch die Möglichkeit für Österreich, eine Bergrennstrecke zu schaffen, die internationalen Anforderungen entsprach. |
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| | ===Die Rennstrecke=== | | ===Die Rennstrecke=== |
| − | Als nach fünfjährigem Bau der [[Großglockner-Hochalpenstraße | Großglockner Hochalpenstraße]] im Jahre [[1935]] diese Nord-Süd-Strecke fertig gestellt war, gab die Prominenz des österreichischen [[Motorsport]]s eine mächtige Demonstration ihrer Präsenz. Das erste internationale Großglockner-Rennen fand am 4. August [[1935]] statt, nur einen Tag nach der feierlichen Eröffnung der Straße. Es sollten noch zwei weitere folgen, [[1938]] und [[1939]]; sie trugen der politischen Entwicklung entsprechend bereits den Namen „Großer Bergpreis von Deutschland“. | + | Als nach fünfjährigem Bau der [[Großglockner Hochalpenstraße]] im Jahre [[1935]] diese Nord-Süd-Strecke fertig gestellt war, gab die Prominenz des österreichischen [[Motorsport]]s eine mächtige Demonstration ihrer Präsenz. Das erste internationale Großglockner-Rennen fand am [[4. August]] [[1935]] statt, nur einen Tag nach der feierlichen Eröffnung der Straße. Es sollten noch zwei weitere folgen, [[1938]] und [[1939]]; sie trugen der politischen Entwicklung entsprechend bereits den Namen „Großer Bergpreis von Deutschland“. |
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| − | ===Das Internationale Bergrennen 1935=== | + | ===Das Internationale Bergrennen [[1935]]=== |
| | Trotz politischer Probleme (Tausend-Mark-Sperre) nahmen am ersten Rennen [[1935]] viele ausländische Automobilrennfahrer teil: der Schweizer Christian Kautz auf Alfa Romeo, der Franzose Pierre Rey auf Bugatti, Carlo Pintacuda und Mario Tadini von der Scuderia Ferrari auf Alfa Romeo, der Deutsche Bobby Kohlrausch auf 745 cm³ MG, Roy Seaman aus England, London, auf E.R.A, der Zürcher Max Christen auf Maserati. | | Trotz politischer Probleme (Tausend-Mark-Sperre) nahmen am ersten Rennen [[1935]] viele ausländische Automobilrennfahrer teil: der Schweizer Christian Kautz auf Alfa Romeo, der Franzose Pierre Rey auf Bugatti, Carlo Pintacuda und Mario Tadini von der Scuderia Ferrari auf Alfa Romeo, der Deutsche Bobby Kohlrausch auf 745 cm³ MG, Roy Seaman aus England, London, auf E.R.A, der Zürcher Max Christen auf Maserati. |
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| | Bei den Motorradfahrern war die Situation umgekehrt: hier stellten die Österreicher das Gros mit den bergerfahrenen Martin Schneeweiß, Michael Geyer, Hermann Deimel und Otto Steinfellner an der Spitze, während nur wenige Ausländer teilnahmen. | | Bei den Motorradfahrern war die Situation umgekehrt: hier stellten die Österreicher das Gros mit den bergerfahrenen Martin Schneeweiß, Michael Geyer, Hermann Deimel und Otto Steinfellner an der Spitze, während nur wenige Ausländer teilnahmen. |
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| − | ====Damen beim Rennen 1935==== | + | ====Damen beim Rennen [[1935]]==== |
| | Auch Damen nahmen an diesem ersten internationalen Bergrennen teil: bei den Automobilen war es Miss Eileen Ellison auf Bugatti. Sie erreichte in der Rennwagenklasse bis 1500 cm³ eine sehr beachtenswerte Zeit, platzierte sich ehrenvoll und erhielt den Damenpreis. | | Auch Damen nahmen an diesem ersten internationalen Bergrennen teil: bei den Automobilen war es Miss Eileen Ellison auf Bugatti. Sie erreichte in der Rennwagenklasse bis 1500 cm³ eine sehr beachtenswerte Zeit, platzierte sich ehrenvoll und erhielt den Damenpreis. |
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| | Bei den Motorrädern war es Frau Maria Wachter aus Bürs, Vorarlberg, Österreich, auf Puch 250, die als erste bei den Motorradklassen startete. Allerdings schied sie im Laufe des Rennens aus. | | Bei den Motorrädern war es Frau Maria Wachter aus Bürs, Vorarlberg, Österreich, auf Puch 250, die als erste bei den Motorradklassen startete. Allerdings schied sie im Laufe des Rennens aus. |
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| − | ====Der Rennverlauf 4. August 1935==== | + | ====Der Rennverlauf [[4. August]] [[1935]]==== |
| | Auf der anfangs noch regennassen, 19,5 Kilometer langen, damals noch größtenteils aus gewalzter Sandstraße bestehenden Strecke gewann bei der 250-cm³-Klasse der Italiener Bianchi auf seiner Miller Balsamo (der Schnellste war eigentlich der Salzburger [[Ludwig Zangerl]] auf Rudge gewesen, er wurde aber wegen eines Regelverstoßes disqualifiziert); in der 350-cm³-Klasse gewann der Wiener Hermann Deimel auf Velocette mit einem Schnitt von 72,7 km/h; in der Halbliterklasse war Michael Gayer, ebenfalls ein Wiener, auf seiner Werks-Husqvarna-Zweizylinder erfolgreich und kam auf 75,4 km/h im Schnitt. Die schnellste Motorradzeit absolvierte der damals noch nicht auf Sandbahnen spezialisierte Martin Schneeweiß, ebenfalls aus Wien, in der Klasse über 500 cm³. Mit seiner Austro Omega (600 cm³ JAP Motor) schaffte er einen Schnitt von 76,5 km/h, was einer Zeit von 15:17,57 Minuten entsprach. | | Auf der anfangs noch regennassen, 19,5 Kilometer langen, damals noch größtenteils aus gewalzter Sandstraße bestehenden Strecke gewann bei der 250-cm³-Klasse der Italiener Bianchi auf seiner Miller Balsamo (der Schnellste war eigentlich der Salzburger [[Ludwig Zangerl]] auf Rudge gewesen, er wurde aber wegen eines Regelverstoßes disqualifiziert); in der 350-cm³-Klasse gewann der Wiener Hermann Deimel auf Velocette mit einem Schnitt von 72,7 km/h; in der Halbliterklasse war Michael Gayer, ebenfalls ein Wiener, auf seiner Werks-Husqvarna-Zweizylinder erfolgreich und kam auf 75,4 km/h im Schnitt. Die schnellste Motorradzeit absolvierte der damals noch nicht auf Sandbahnen spezialisierte Martin Schneeweiß, ebenfalls aus Wien, in der Klasse über 500 cm³. Mit seiner Austro Omega (600 cm³ JAP Motor) schaffte er einen Schnitt von 76,5 km/h, was einer Zeit von 15:17,57 Minuten entsprach. |
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| | Trotz des Fernbleibens der damals im Zenit des allgemeinen Interesses stehenden Marken Auto Union und Daimler Benz war das Großglocknerrennen 1935 ein glanzvolles Ereignis. | | Trotz des Fernbleibens der damals im Zenit des allgemeinen Interesses stehenden Marken Auto Union und Daimler Benz war das Großglocknerrennen 1935 ein glanzvolles Ereignis. |
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| − | ===Der „Große Bergpreis von Deutschland“ 28. August 1938=== | + | ===Der „Große Bergpreis von Deutschland“ [[28. August]] [[1938]]=== |
| | Die [[1938]] und [[1939]] folgenden Veranstaltungen brachten zwar die großen Werksrennställe aus Deutschland an die Großglocknerstraße, doch wurde die Atmosphäre durch schlechte Wetterverhältnisse stark beeinträchtigt. Auch blieben die Starterzahlen in bescheidenen Grenzen. Bergkönig Hans Stuck auf Auto Union, Hermann Lang auf Mercedes-Benz und Manfred von Brauchitsch waren bei den Automobilen dabei, Ewald Kluge auf DKW, Leonhard Fassl auf NSU traten neben vielen Teilnehmern des ersten Rennens in diesen Jahren an den Start. | | Die [[1938]] und [[1939]] folgenden Veranstaltungen brachten zwar die großen Werksrennställe aus Deutschland an die Großglocknerstraße, doch wurde die Atmosphäre durch schlechte Wetterverhältnisse stark beeinträchtigt. Auch blieben die Starterzahlen in bescheidenen Grenzen. Bergkönig Hans Stuck auf Auto Union, Hermann Lang auf Mercedes-Benz und Manfred von Brauchitsch waren bei den Automobilen dabei, Ewald Kluge auf DKW, Leonhard Fassl auf NSU traten neben vielen Teilnehmern des ersten Rennens in diesen Jahren an den Start. |
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| − | Die wichtigsten Ergebnisse von [[1938]] bei den Motorrädern: Ewald Kluge wurde deutscher Bergmeister in der 250-cm³-Klasse auf DKW mit einem Schnitt von 68,46 km/h (das schlechte Wetter verhinderte neue Rekordzeiten) vor Gablenz (D) und Manfred Magnus (A). Er schlug mit seiner Viertellitermaschine die 350er und 500er! Die 350-cm³-Klasse gewann der Deutsche Siegfried Wünsche auf DKW, die 500-cm³-Klasse Hofmann aus München auf DKW. | + | Die wichtigsten Ergebnisse von [[1938]] bei den Motorrädern: Ewald Kluge wurde deutscher Bergmeister in der 250-cm³-Klasse auf DKW mit einem Schnitt von 68,46 km/h (das schlechte Wetter verhinderte neue Rekordzeiten) vor Gablenz (D) und [[Anton Magnus|Toni Magnus]] (A). Er schlug mit seiner Viertellitermaschine die 350er und 500er! Die 350-cm³-Klasse gewann der Deutsche Siegfried Wünsche auf DKW, die 500-cm³-Klasse Hofmann aus München auf DKW. |
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| | Huschke v. Hanstein auf BMW (mit zwei Litern Hubraum) wurde als dritter der Klasse bis 2000 cm³ mit einem Schnitt von 65,77 km/h deutscher Sportwagen-Bergmeister, da die beiden vor ihm platzierten Teilnehmer aus England und Rumänien stammten; Hans Stuck auf Auto Union deutscher Rennwagen-Bergmeister mit einem Schnitt von 74,40 km/h, gefolgt von Hermann Lang auf Mercedes-Benz und Manfred von Brauchitsch, ebenfalls auf Mercedes-Benz. | | Huschke v. Hanstein auf BMW (mit zwei Litern Hubraum) wurde als dritter der Klasse bis 2000 cm³ mit einem Schnitt von 65,77 km/h deutscher Sportwagen-Bergmeister, da die beiden vor ihm platzierten Teilnehmer aus England und Rumänien stammten; Hans Stuck auf Auto Union deutscher Rennwagen-Bergmeister mit einem Schnitt von 74,40 km/h, gefolgt von Hermann Lang auf Mercedes-Benz und Manfred von Brauchitsch, ebenfalls auf Mercedes-Benz. |
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| − | Übrigens wollte man 1938 zunächst das Rennen von Fusch bis auf die Franz-Josefs-Höhe in 2346 Meter Seehöhe fahren – 33,5 km: Von Fusch bis zum Fuscher Törl (12,6 km) als ersten Lauf, dann eine neutralisierte Strecke und als zweiter Lauf die Strecke von Guttal zur Franz-Josefs-Höhe (7,3 km). Aber wegen Schlechtwetters gab es ungenügende Trainingsmöglichkeiten, und so entschied die ONS (Oberste Nationale Sportkommission) unter Leitung von Korpsführer Hühnlein, dass das Rennen in zwei Läufen nur von der heutigen Mautstelle Ferleiten bis zum Fuscher Törl (12,6 km) stattfinden sollte. | + | Übrigens wollte man 1938 zunächst das Rennen von [[Fusch a. d. Glocknerstraße|Fusch]] bis auf die [[Franz-Josefs-Höhe]] in 2346 Meter Seehöhe fahren – 33,5 km: Von Fusch bis zum [[Fuscher Törl]] (12,6 km) als ersten Lauf, dann eine neutralisierte Strecke und als zweiter Lauf die Strecke von Guttal zur Franz-Josefs-Höhe (7,3 km). Aber wegen Schlechtwetters gab es ungenügende Trainingsmöglichkeiten, und so entschied die ONS (Oberste Nationale Sportkommission) unter Leitung von Korpsführer Hühnlein, dass das Rennen in zwei Läufen nur von der heutigen Mautstelle [[Ferleiten]] bis zum Fuscher Törl (12,6 km) stattfinden sollte. |
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| − | ===Der „Große Bergpreis von Deutschland“ 6. August 1939=== | + | ===Der „Große Bergpreis von Deutschland“ [[6. August]] [[1939]]=== |
| | Schon die Trainingstage waren verregnet. Am Renntag selbst zeigte sich der Großglockner von seiner schlechtesten Seite: starke Regenfälle, Gewitter, Sonnenschein und Nebel wechselten sich den ganzen Tag über ab. Der Nebel wurde teilweise so dicht, dass die Sichtweite unter 20 Meter lag. | | Schon die Trainingstage waren verregnet. Am Renntag selbst zeigte sich der Großglockner von seiner schlechtesten Seite: starke Regenfälle, Gewitter, Sonnenschein und Nebel wechselten sich den ganzen Tag über ab. Der Nebel wurde teilweise so dicht, dass die Sichtweite unter 20 Meter lag. |
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| | Wenig später brach der Krieg aus. | | Wenig später brach der Krieg aus. |
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| − | ===Die Großglockner-Rennen nach 1945=== | + | ===Die Großglockner-Rennen nach [[1945]]=== |
| | Der Großglockner wurde nie mehr im Renntempo erstürmt. Viel zu dicht ist heute der Ausflugsverkehr geworden, als dass man diese Straße über ein Wochenende sperren könnte. Auch würden die Sicherheitsanforderungen mit den Gegebenheiten nicht mehr in Einklang zu bringen sein. Doch die großen Bergrennen an dieser berühmten Strecke sollten nicht der Vergessenheit anheim fallen. | | Der Großglockner wurde nie mehr im Renntempo erstürmt. Viel zu dicht ist heute der Ausflugsverkehr geworden, als dass man diese Straße über ein Wochenende sperren könnte. Auch würden die Sicherheitsanforderungen mit den Gegebenheiten nicht mehr in Einklang zu bringen sein. Doch die großen Bergrennen an dieser berühmten Strecke sollten nicht der Vergessenheit anheim fallen. |
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| | ===Die Großglockner Trophy für historische Rennmotorräder=== | | ===Die Großglockner Trophy für historische Rennmotorräder=== |
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| − | Eine Neuauflage der Motorradrennen gibt es in geänderter Form seit [[2002]]. Die „Großglockner Trophy“ für historische Rennmotorräder bis Baujahr [[1962]] findet seither alle zwei Jahre statt. Dieses Memorial, das als Gleichmäßigkeitsveranstaltung durchgeführt wird, findet in Erinnerung an den [[2001]] verstorbenen Rennprofessor Dr. [[Krackowizer | Helmut Krackowizer]] statt. | + | Eine Neuauflage der Motorradrennen gibt es in geänderter Form seit [[2002]]. Die „Großglockner Trophy“ für historische Rennmotorräder bis Baujahr [[1962]] findet seither alle zwei Jahre statt. Dieses Memorial, das als Gleichmäßigkeitsveranstaltung durchgeführt wird, findet in Erinnerung an den [[2001]] verstorbenen Rennprofessor [[Helmut Krackowizer|Prof. Dr. Dkfm. Helmut Krackowizer]] statt. |
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| | ==Weblinks== | | ==Weblinks== |