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Der Veterinär und Tiertransportkontrollor Manfred Pledl ist ein spät Berufener. Geboren und aufgewachsen in Wien, ließ er sich als Textilchemiker ausbilden. Aufgewachsen in der Zeit von Hainburg, der Friedens- und Antiatombewegung, war er von Jugend an politisch interessiert und aktiv. "Ich habe mich auch viel im Tierschutz engagiert." Doch Pledl merkte, dass im Kampf gegen Tierleid Argumente und Fakten und nicht Emotionen zählen. Mit 29 Jahren startete er sein Studium als Tierarzt. Den Job als Tiertransportkontrollor übt der Amtstierarzt des Landes halbtags aus.
 
Der Veterinär und Tiertransportkontrollor Manfred Pledl ist ein spät Berufener. Geboren und aufgewachsen in Wien, ließ er sich als Textilchemiker ausbilden. Aufgewachsen in der Zeit von Hainburg, der Friedens- und Antiatombewegung, war er von Jugend an politisch interessiert und aktiv. "Ich habe mich auch viel im Tierschutz engagiert." Doch Pledl merkte, dass im Kampf gegen Tierleid Argumente und Fakten und nicht Emotionen zählen. Mit 29 Jahren startete er sein Studium als Tierarzt. Den Job als Tiertransportkontrollor übt der Amtstierarzt des Landes halbtags aus.
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Leuchtende Augen bekommt Pledl, wenn es um alte Autos und Motorräder geht. Er selbst ist Besitzer eines Lotus Elan und eines Ford Escort 1600. Pledl startete schon drei Mal beim [[Gaisbergrennen]]. Der Mann weiß also, wo das Gaspedal ist, auch ohne Blaulicht auf dem Dach.
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Leuchtende Augen bekommt Pledl, wenn es um alte Autos und Motorräder geht. Er selbst ist Besitzer eines Lotus Elan und eines Ford Escort 1600. Pledl startete schon drei Mal beim [[Gaisbergrennen (modern)|Gaisbergrennen]]. Der Mann weiß also, wo das Gaspedal ist, auch ohne Blaulicht auf dem Dach.
    
==Quelle==
 
==Quelle==