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Die gewonnene Meisterschaft ermöglichte dem USK zwei Relegationsspiele gegen den Ostmeister SV Großschweinbarth. Dabei errangen die Salzburgerinnen durch Tore von Marina Embacher (18., 23. und 40. min), Isabella Grössinger (37. und 77. min) und Sarah Zadrazil (53. min)  bereits im ersten Spiel am [[8. Juni]] [[2008]] auswärts mit 6:2 einen überraschend klaren Sieg. Im Rückspiel setzte sich der USK am [[14. Juni]] mit 4:0 (Tore: Embacher 30. 66.), Grössinger (42. und 79. min) durch und erreichte somit als erste Salzburger Mannschaft den Aufstieg in die höchste österreichische Frauenfußballliga.
 
Die gewonnene Meisterschaft ermöglichte dem USK zwei Relegationsspiele gegen den Ostmeister SV Großschweinbarth. Dabei errangen die Salzburgerinnen durch Tore von Marina Embacher (18., 23. und 40. min), Isabella Grössinger (37. und 77. min) und Sarah Zadrazil (53. min)  bereits im ersten Spiel am [[8. Juni]] [[2008]] auswärts mit 6:2 einen überraschend klaren Sieg. Im Rückspiel setzte sich der USK am [[14. Juni]] mit 4:0 (Tore: Embacher 30. 66.), Grössinger (42. und 79. min) durch und erreichte somit als erste Salzburger Mannschaft den Aufstieg in die höchste österreichische Frauenfußballliga.
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==Bundesliga==
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2008/09 schaffte Hof als Neuling knapp den Klassenerhalt, im Jahr darauf wurde mit Rang vier im oberen Play-off die beste Platzierung überhaupt errreicht. 2010/11 wurde Hof in der erstmals ohne Play-off ausgetragenen Bundesliga Siebenter. Ab 2011 bestand eine Spielgemeinschaft mit dem [[FC Bergheim]]. Diese konnte sich 2011/12 als Vorletzer noch knapp in der höchsten Spielklasse halten. Ein Jahr später war jedoch mit dem 10. und letzten Platz der Abstieg nicht mehr zu verhindern. Nach dem in der Relegation knapp verpassten Aufstieg im Jahr darauf wurde die Spielgemeinschaft aufgelöst. Hof spielt nunmehr wieder als eigenständiges Team in der Salzburger Frauenliga.
    
==Titel und Erfolge==
 
==Titel und Erfolge==
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