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Er war der Sohn von Johann Melchior Glettle und seiner Frau Maria Katharina. Bernhard Glettle studierte an der Bennediktineruniversität in Salzburg Jus unter [[Hermann Hermes]] ,[[1681]] promovierte er in Ingolstadt zum Doktor juris und unterrichtete dann an der Universität Dillingen.
 
Er war der Sohn von Johann Melchior Glettle und seiner Frau Maria Katharina. Bernhard Glettle studierte an der Bennediktineruniversität in Salzburg Jus unter [[Hermann Hermes]] ,[[1681]] promovierte er in Ingolstadt zum Doktor juris und unterrichtete dann an der Universität Dillingen.
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Im Jahre [[1684]] kam er nach Salzburg, wo er an der juridischen Fakultät zuerst als Lehrer für die Pandekten , ab [[1688]] dann als Publicista wirkte. Zugleich erhielt er den Titel eines hochfürstlichen salzburgischen Rat. In seinem Werk "''Legis amortizationis [et] immunitatis ecclesiasticae anatomica iuridica''" beschäftigte er sich kritisch mit dem Vermögenserwerb und der Immunität der Kirche, die visitierenden Prälaten verhinderten jedoch den Verkauf des Buches, indem sie alle Exemplare aufkauften. Er verstarb am 26. Juli 1696, was , wie Zauner schreibt, "''ein großer Verlust für die eben erst aufkeimende Universität''" war. Erst [[1714]] gab ein Freund Glettles  das Buch anonym heraus. Am [[29. Juli]] [[1696]] wurde er im Sacellum bestattet.
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Im Jahre [[1684]] kam er nach Salzburg, wo er an der juridischen Fakultät zuerst als Lehrer für die Pandekten , ab [[1688]] dann als Publicista wirkte. Zugleich erhielt er den Titel eines hochfürstlichen salzburgischen Rat. Zwei Mal war er auch [[Dekane der Juristischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan der juristischen Fakultät]].
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In seinem Werk "''Legis amortizationis [et] immunitatis ecclesiasticae anatomica iuridica''" beschäftigte er sich kritisch mit dem Vermögenserwerb und der Immunität der Kirche, die visitierenden Prälaten verhinderten jedoch den Verkauf des Buches, indem sie alle Exemplare aufkauften. Er verstarb am 26. Juli 1696, was , wie Zauner schreibt, "''ein großer Verlust für die eben erst aufkeimende Universität''" war. Erst [[1714]] gab ein Freund Glettles  das Buch anonym heraus. Am [[29. Juli]] [[1696]] wurde er im Sacellum bestattet.
 
==Werke==
 
==Werke==
 
*    Theses Philosophicae De Anima (Präses: Hainzell, Wilhelm) Augustae Vindelicorum 1673
 
*    Theses Philosophicae De Anima (Präses: Hainzell, Wilhelm) Augustae Vindelicorum 1673
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