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'''Innozenz Deixlberger''' [[OSB]], Taufname Matthias (* [[8. Februar]] [[1701]] in Metten; † [[20. September]] [[1776]] in Metten) war Professor der Philosophie und Theologie an der [[Benediktineruniversität Salzburg]].
==Leben==
Er trat [[1720]] in die Benediktinerabtei seines Geburtsortes Metten ein. Seine theologische Ausbildung erhielt er im Hausstudium der benachbarten Zisterzienserabtei Gotteszell. Nach dem Abschluss der Studien und seiner Priesterweihe war er ab [[1727]] als Novizenmeister tätig.
[[1738]] wurde er als Professor an das [[Akademisches Gymnasium|akademische Gymnasium]] in Salzburg berufen. [[1747]] wurde er Professor der Philosophie an der Universität Salzburg und 1749 Professor der Theologie. 1751/52 und 1755/56 war er Dekan der Theologischen Fakultät.
Er wirkte ab 1759, nach der Niederlegung seiner Professur als Wallfahrtspriester und ab 1765 auch als Superior in [[Maria Plain]] bei Salzburg. 1774 kehrte er in sein Heimatkloster in Metten zurück, wo er zwei Jahre später verstarb.
==Werke (Auswahl)==
* Idea simplex, vocis humanae terminus secundum sui originem, logice discussa, Straubing.
* Theses menstruae ex logica, de scientiae philosophiae rationalis scopo demonstrationis logicae partu studiorum fructu ac praemio, Salzburg 1748.
* Lehrschule kernhafter Tugenden, nach dem lateinischen Werk des P. A. Bellecius "Virtutis solidae praecipua impedimenta, subsidia, incitamenta", 3 Bände, Augsburg 1764.
* Das wundertätige Gnadenbildnis maria Trost auf dem Plain bei Salzburg und sein Ursprung, Salzburg 1764.
*Hinlänglicher Bericht von dem Ursprung und Wachstum der Wallfahrt Maria Plain samt einem Auszug der daselbst erfolgten Gutthaten, Salzburg 1768.
==Quellen==
*de.wikipedia.org