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"Im Prinzip ist hier alles erfunden, aber gleichzeitig hat alles mit meinem Leben zu tun", sagt Ferdinand Aichhorn, der [[2004]], an seinem siebzigsten Geburtstag beschlossen hatte, ein neues Leben anzufangen. Er schied aus dem von ihm gegründeten Architekturbüro aus und eröffnete die Galerie. Auch die Weihnachtskrippe übersiedelte vom Büro mit in die Steingasse, aber die Wurzeln dieses verblüffenden Werkes reichen zurück bis in das Jahr 1963.
 
"Im Prinzip ist hier alles erfunden, aber gleichzeitig hat alles mit meinem Leben zu tun", sagt Ferdinand Aichhorn, der [[2004]], an seinem siebzigsten Geburtstag beschlossen hatte, ein neues Leben anzufangen. Er schied aus dem von ihm gegründeten Architekturbüro aus und eröffnete die Galerie. Auch die Weihnachtskrippe übersiedelte vom Büro mit in die Steingasse, aber die Wurzeln dieses verblüffenden Werkes reichen zurück bis in das Jahr 1963.
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"Es begann in der [[Schweiz]], wo ich in Zug meine erste Beschäftigung als Architekt gefunden hatte", schildert Aichhorn, "meine heute von mir getrennt lebende Frau Brigitte Aichhorn-Kosina hat damals die ersten Figuren aus Holz geschnitzt. Richtig gewachsen ist die Krippe in unserem Reihenhaus in [[Taxham]], wo wir [[1975]] eingezogen sind. Da hatten wir ein Bücherregal und jedes Jahr sind mehr Bücher woanders hin gekommen, um Platz für die immer größer werdende Krippe zu schaffen." Erinnerungen an die Kindheit (in den Loferer Steinbergen etwa war während des Krieges die Familie von Frau Aichhorn evakuiert), frische Eindrücke aus Reisen und die wechselnden Moden in der Gesellschaft sind dargestellt.
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"Es begann in der [[Schweiz]], wo ich in Zug meine erste Beschäftigung als Architekt gefunden hatte", schildert Aichhorn, "meine heute von mir getrennt lebende Frau [[Brigitte Aichhorn-Kosina]] hat damals die ersten Figuren aus Holz geschnitzt. Richtig gewachsen ist die Krippe in unserem Reihenhaus in [[Taxham]], wo wir [[1975]] eingezogen sind. Da hatten wir ein Bücherregal und jedes Jahr sind mehr Bücher woanders hin gekommen, um Platz für die immer größer werdende Krippe zu schaffen." Erinnerungen an die Kindheit (in den Loferer Steinbergen etwa war während des Krieges die Familie von Frau Aichhorn evakuiert), frische Eindrücke aus Reisen und die wechselnden Moden in der Gesellschaft sind dargestellt.
    
Beruflich hat Aichhorn auf vielfältige Weise Spuren hinterlassen. In vierzig Gemeinden war er in der Raumplanung tätig. Ob Dorferneuerung in [[Filzmoos]], ob Gewerbegebiet in [[Kuchl]] – Aichhorn war einbezogen.
 
Beruflich hat Aichhorn auf vielfältige Weise Spuren hinterlassen. In vierzig Gemeinden war er in der Raumplanung tätig. Ob Dorferneuerung in [[Filzmoos]], ob Gewerbegebiet in [[Kuchl]] – Aichhorn war einbezogen.