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Die '''Salzburger Kongregation''' ist ein historischer Zusammenschluss der [[Benediktiner]]klöster der [[Erzdiözese Salzburg]]. Die Kongregation bestand von [[1641]] bis [[1930]].
==Geschichte==
Die Österreichische Benediktinerkongregation wurde [[1617]] gegründet und erhielt am [[3. August]] [[1625]] durch das Apostolische Schreiben „''In supremo apostolatus solio''“ von Papst Urban VIII. die päpstliche Bestätigung, 1630 wurde das Schreiben erneuert. Diese „''Congregatio Austriaca''“ umfasste alle in Österreich gelegenen Benediktinerabteien (Melk, [[Benediktinerstift Kremsmünster|Kremsmünster]], Göttweig, Lambach, Schottenabtei, Garsten, Altenburg, [[Stift Mondsee|Mondsee]], Seitenstetten, [[Benediktinerstift Gleink|Gleink]] und Klein-Mariazell).

Für die in der damaligen Erzdiözese Salzburg, die unabhängig war, gelegenen Abteien [[St. Peter]], [[Benediktinerstift Admont|Admont]], Ossiach, St. Paul in Kärnten, [[Benediktinerstift Michaelbeuern|Michaelbeuern]], St. Veit an der Rott und Seeon wurde 1641 die Salzburger Kongregation gegründet.

Am [[23. August]] [[1889]] erneuerte Papst Leo XIII. diese zwei Kongregationen. Unter Papst Pius XI. wurden beide Kongregationen am [[8. Dezember]] [[1930]] durch das Breve „''Anno Domini 1888''“ in einer Kongregation zusammengefasst.
==Quelle==
*de.wikipedia.org

[[Kategorie:Erzdiözese]]
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]
[[Kategorie:Weltanschauung]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Kirche]]
[[Kategorie:Katholische Kirche]]
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]
[[Kategorie:Benediktinerorden]]
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]
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