Zu den insgesamt 24 Königshöfen, die König Ludwig der Deutsche (regierte von [[840]] bis [[876]]) [[860]] an das Erzbistum Salzburg schenkte, zählte auch einer "''an der Lavant''". Erzbischof [[Theotmar I.]] erwarb um 900 dazu noch weitere Güter und zwei Kapellen. Mittelpunkt dieser Besitzungen wurde wurde die Kirche des hl. Andreas, bei der sich der Ort St. Andrä im Lavanttal entwickelte. Die vermeintliche Auffindung der Gebeine der heiligen Vitus, Modestus und Crecentia 1223 veranlasste Erzbischof [[Eberhard II. von Regensberg]] (reg. [[1200]] - [[1246]]) [[1225]] zur Errichtung eines Augustiner-Chorherrnstiftes. | Zu den insgesamt 24 Königshöfen, die König Ludwig der Deutsche (regierte von [[840]] bis [[876]]) [[860]] an das Erzbistum Salzburg schenkte, zählte auch einer "''an der Lavant''". Erzbischof [[Theotmar I.]] erwarb um 900 dazu noch weitere Güter und zwei Kapellen. Mittelpunkt dieser Besitzungen wurde wurde die Kirche des hl. Andreas, bei der sich der Ort St. Andrä im Lavanttal entwickelte. Die vermeintliche Auffindung der Gebeine der heiligen Vitus, Modestus und Crecentia 1223 veranlasste Erzbischof [[Eberhard II. von Regensberg]] (reg. [[1200]] - [[1246]]) [[1225]] zur Errichtung eines Augustiner-Chorherrnstiftes. |