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Im September [[1681]]  ernannte ihn der Fürsterzbischof zum Beichtvater im Stift Nonnberg. Am [[1. Juli]] [[1691]] feierte Waibl seine Sekundiz (50 jähriges Priesterjubiläum) in Anwesenheit des [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein|Fürsterzbischofs Johann Ernest von Thun]]. Da er an seinem Lebensabend erblindete und schwerhörig wurde, musste er vom Posten eines Beichtvaters zurücktreten, blieb aber am Nonnberg und starb im Stift an Altersschwäche. Er wurde in der St. Josefskapelle beigesetzt.
 
Im September [[1681]]  ernannte ihn der Fürsterzbischof zum Beichtvater im Stift Nonnberg. Am [[1. Juli]] [[1691]] feierte Waibl seine Sekundiz (50 jähriges Priesterjubiläum) in Anwesenheit des [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein|Fürsterzbischofs Johann Ernest von Thun]]. Da er an seinem Lebensabend erblindete und schwerhörig wurde, musste er vom Posten eines Beichtvaters zurücktreten, blieb aber am Nonnberg und starb im Stift an Altersschwäche. Er wurde in der St. Josefskapelle beigesetzt.
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==Wirken an der Universität==
 
==Wirken an der Universität==
 
*1657 bis 1664 Professor für spekulative Theologie (1658-1659 auch Dekan der Fakultät)
 
*1657 bis 1664 Professor für spekulative Theologie (1658-1659 auch Dekan der Fakultät)
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