Im September [[1681]] ernannte ihn der Fürsterzbischof zum Beichtvater im Stift Nonnberg. Am [[1. Juli]] [[1691]] feierte Waibl seine Sekundiz (50 jähriges Priesterjubiläum) in Anwesenheit des [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein|Fürsterzbischofs Johann Ernest von Thun]]. Da er an seinem Lebensabend erblindete und schwerhörig wurde, musste er vom Posten eines Beichtvaters zurücktreten, blieb aber am Nonnberg und starb im Stift an Altersschwäche. Er wurde in der St. Josefskapelle beigesetzt. | Im September [[1681]] ernannte ihn der Fürsterzbischof zum Beichtvater im Stift Nonnberg. Am [[1. Juli]] [[1691]] feierte Waibl seine Sekundiz (50 jähriges Priesterjubiläum) in Anwesenheit des [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein|Fürsterzbischofs Johann Ernest von Thun]]. Da er an seinem Lebensabend erblindete und schwerhörig wurde, musste er vom Posten eines Beichtvaters zurücktreten, blieb aber am Nonnberg und starb im Stift an Altersschwäche. Er wurde in der St. Josefskapelle beigesetzt. |