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[[1923]] wurden die naturkundlichen Sammlungen abgetrennt und daraus das [[Haus der Natur]] neu aufgebaut.
 
[[1923]] wurden die naturkundlichen Sammlungen abgetrennt und daraus das [[Haus der Natur]] neu aufgebaut.
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Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erfolgten aus Furcht vor Bombenangriffen umfangreiche Verlagerungen der Kunstobjekte in Schlösser und Bergwerksstollen. Trotzdem waren durch die Bombentreffer auf das Museumsgebäude im Oktober und November [[1944]] erhebliche Verluste zu beklagen. In den Wirren des Kriegsendes und des Beginns der Besatzungszeit durch amerikanische Truppen gingen viele wertvolle Objekte verloren.
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Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erfolgten aus Furcht vor Bombenangriffen umfangreiche Verlagerungen der Kunstobjekte in Schlösser und Bergwerksstollen. Trotzdem waren durch die Bombentreffer auf das Museumsgebäude im Oktober und November [[1944]] erhebliche Verluste zu beklagen. In den Wirren des Kriegsendes und des Beginns der Besatzungszeit durch amerikanische Truppen gingen viele wertvolle Objekte verloren. Am [[17. Jänner]] [[1947]] werden die immer noch in der Bombenruine am [[Franz-Josef-Kai]] untergebrachten Sammlungen des [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]] in das alte [[Borromäum]] an der [[Dreifaltigkeitsgasse]] übersiedelt.
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In den [[1960er]] Jahren einigten sich Stadt und Land auf eine gemeinsame Finanzierung des Museums je zur Hälfte und zur Errichtung eines Neubaus auf einem Teil des alten Museumsareals an der Griesgasse, der [[1967]] eröffnet wurde. Schon bald danach begannen die Diskussionen um eine Erweiterung bzw. einen Neubau für das aus allen Nähten platzende Museum. Trotz mehrerer konkreter Planungen und Architektenwettbewerbe kam es lange zu keiner Entscheidung. Erst [[1997]] einigten sich Stadt und Land auf den neuen Standort in der [[Neue Residenz|Neuen Residenz]]. Im Herbst [[2005]] schloss das "Haupthaus" am Museumsplatz seine Pforten für immer.
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In den [[1960er]] Jahren einigten sich Stadt und Land auf eine gemeinsame Finanzierung des Museums je zur Hälfte und zur Errichtung eines Neubaus auf einem Teil des alten Museumsareals an der Griesgasse, der [[1967]] eröffnet wurde. Schon bald danach begannen die Diskussionen um eine Erweiterung bzw. einen Neubau für das aus allen Nähten platzende Museum. Trotz mehrerer konkreter Planungen und Architektenwettbewerbe kam es lange zu keiner Entscheidung. Erst [[1997]] einigten sich Stadt und Land auf den neuen Standort in der [[Neue Residenz|Neuen Residenz]]. Im Herbst [[2005]] schloss das "Haupthaus" am Museumsplatz seine Pforten für immer.
    
==Im 21. Jahrhundert==
 
==Im 21. Jahrhundert==
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