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== Sehenswürdigkeiten ==
 
== Sehenswürdigkeiten ==
=== St. Johannes Capistran Kirche ===
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=== Pfarrkirche Gneis ===
: ''Hauptartikel: [[St. Johannes Capistran Kirche]]''
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: ''Hauptartikel: [[St. Johannes Capistran Kirche]]'' <br />
 
   
Die junge katholische Gneiser Kirche St. Johannes Capistran wurde von Architekt Dipl.-Ing. Erich Gerlich entworfen, von [[1964]] - [[1966]] erbaut und [[1967]] von Erzbischof [[Andreas Rohracher]] zu Ehren des Heiligen Johannes von Capistrano, einem der bedeutendsten franziskanischen Wanderprediger des [[15. Jahrhundert]]s eingeweiht. Der einfache rechteckige Bau ist mit einem Satteldach versehen und besitzt einen seitlich angestellten Glockenturm. Das Kruzifix über dem Altar stammt aus dem [[17. Jahrhundert]]. Angeschlossen an die Kirche sind ein Pfarrzentrum und ein Kindergarten.  
 
Die junge katholische Gneiser Kirche St. Johannes Capistran wurde von Architekt Dipl.-Ing. Erich Gerlich entworfen, von [[1964]] - [[1966]] erbaut und [[1967]] von Erzbischof [[Andreas Rohracher]] zu Ehren des Heiligen Johannes von Capistrano, einem der bedeutendsten franziskanischen Wanderprediger des [[15. Jahrhundert]]s eingeweiht. Der einfache rechteckige Bau ist mit einem Satteldach versehen und besitzt einen seitlich angestellten Glockenturm. Das Kruzifix über dem Altar stammt aus dem [[17. Jahrhundert]]. Angeschlossen an die Kirche sind ein Pfarrzentrum und ein Kindergarten.  
 
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=== Evangelisches Gemeindezentrum - Salzburg Süd ===
=== Auferstehungskirche ===
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: ''Hauptartikel: [[Auferstehungskirche]]'' <br />
: ''Hauptartikel: [[Auferstehungskirche]]''
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Der Grundstein für das Ge­meindezentrum "Salzburg-Süd" wurde am [[4. Juli]] [[1998]] gelegt.  Die evangelische Auferstehungskirche wurde von Günther Marschall entworfen und [[1999]] samt dem angeschlossenen Studentenheim ''Katharina von Bora'' eingeweiht und ist für den neuen Pfarrsprengel Salzburg-Süd bestimmt. Der gläserne Kirchturm weist hier auf die heilige Zahl 7 hin.  
 
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Die evangelische Auferstehungskirche wurde von Günther Marschall entworfen und [[1999]] samt dem angeschlossenen Studentenheim ''Katharina von Bora'' eingeweiht und ist für den neuen Pfarrsprengel Salzburg-Süd bestimmt. Der gläserne Kirchturm weist hier auf die heilige Zahl 7 hin. Die Kirchendecke löst sich schwingend von den Seitenwänden. Die farbigen Glasfenster weisen sowohl auf das Kreuz hin als auch auf den Lebensbaum. Ihre Farbigkeit zeichnet den Weg ins Licht nach.
      
=== Kulturweg Gneis am Almkanal ===
 
=== Kulturweg Gneis am Almkanal ===