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Am [[18. April]] 1978 kam es bei der ''Internationalen Jazzwoche [[Burghausen]]'' zum alles entscheidenden ersten Treffen mit dem "Daddy" aller Jazz-Organisten, Wild Bill Davis, der zum Freund, Mentor und zugleich wichtigstem Lehrer zu Beginn von T.C. Pfeilers Karriere wurde.
 
Am [[18. April]] 1978 kam es bei der ''Internationalen Jazzwoche [[Burghausen]]'' zum alles entscheidenden ersten Treffen mit dem "Daddy" aller Jazz-Organisten, Wild Bill Davis, der zum Freund, Mentor und zugleich wichtigstem Lehrer zu Beginn von T.C. Pfeilers Karriere wurde.
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Wild Bill Davis kam als Nachfolger für den am 27. Juli 1977 verstorbenen Pianisten und Organisten Milt Buckner mit der ''Lionel Hampton Bigband'' nach Burghausen. Auf dieser Tour musste Wild Bill Davis meist auf einer von Hammond Deutschland zur Verfügung gestellten, entsetzlich klingenden Hammond B3000 spielen, welche nach der Tour reif für den Müll war. Diese Orgel war einer der ersten Versuche, den Sound der alten Hammonds auf elektronischem Weg nachzuahmen, welcher gründlich daneben ging. Wild Bill Davis war sehr erfreut darüber, sich für seinen Auftritt in [[Burghausen]] T.C. Pfeiler's alte Hammond C3 ausleihen zu können. Das war der Beginn einer einzigartigen Freundschaft zwischen dem Stammvater aller Jazz-Organisten und dem jungen Organisten aus Österreich, welche bis zu Wild Bills Ableben im August 1995 währte.
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Wild Bill Davis kam als Nachfolger für den am 27. Juli 1977 verstorbenen Pianisten und Organisten Milt Buckner mit der ''Lionel Hampton Bigband'' nach Burghausen. Auf dieser Tour musste Wild Bill Davis meist auf einer von Hammond Deutschland zur Verfügung gestellten, entsetzlich klingenden Hammond B3000 spielen, welche nach der Tour reif für den Müll war. Diese Orgel war einer der ersten Versuche, den Sound der alten Hammonds auf elektronischem Weg nachzuahmen, welcher gründlich daneben ging. Wild Bill Davis war sehr erfreut darüber, sich für seinen Auftritt in [[Burghausen]] T.C. Pfeilers alte Hammond C3 ausleihen zu können. Das war der Beginn einer einzigartigen Freundschaft zwischen dem Stammvater aller Jazz-Organisten und dem jungen Organisten aus Österreich, welche bis zu Wild Bills Ableben im August 1995 währte.
    
Lediglich für ein paar Monate am Anfang seiner Karriere als Jazz-Organist musste T.C. Pfeiler als Solist auftreten, was er immer schon äußerst ungern tat. Bereits im Sommer 1978 gründete er sein erstes "''regular working trio''" in der traditionellen Besetzung Hammond Orgel, Gitarre und Schlagzeug, fallweise erweitert zum Quartett durch einen Saxofonisten.
 
Lediglich für ein paar Monate am Anfang seiner Karriere als Jazz-Organist musste T.C. Pfeiler als Solist auftreten, was er immer schon äußerst ungern tat. Bereits im Sommer 1978 gründete er sein erstes "''regular working trio''" in der traditionellen Besetzung Hammond Orgel, Gitarre und Schlagzeug, fallweise erweitert zum Quartett durch einen Saxofonisten.
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Jazz For Kosovo, 2 Stücke mit T.C. Pfeiler´s Jazzid Funk - CD - ORF CD214 - 1999
 
Jazz For Kosovo, 2 Stücke mit T.C. Pfeiler´s Jazzid Funk - CD - ORF CD214 - 1999
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uptight33.compilation - The Big Lulu.Vol.3 - Austrian Rare Grooves from the 6T´s,7T´s and 8T´s - 1 Stück - LP & CD Universal Emarcy 014553 - 2001
    
T.C. Pfeiler - "Live Grooves!" - CD - Tonewheel Records 200201 - 2002
 
T.C. Pfeiler - "Live Grooves!" - CD - Tonewheel Records 200201 - 2002
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