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Bei seiner Gründung konzipierte sich der ATSV Liefering – wie der Name schon ausdrückt – als Allroundsportverein mit mehreren Sektionen, von denen jedoch einzig die Fußballsektion bis heute besteht. In der [[Fußballtabellen 1948/49|Saison 1948/49]] nahmen die Lieferinger erstmals an der Meisterschaft des [[Salzburger Fußballverband]]es teil und belegten in der 2. Klasse A den sechsten Rang. Im Jahr darauf wurde der Verein umbenannt und die restlichen Sektionen aufgelöst. Mit neuen tatkräftigen Mitarbeitern, wie Georg Engel, Alois Richter, Alois Seeleitner, Hans Hofer und Willi Scherm setzte die sportliche Aufwärtsentwicklung ein. Bedingt durch eine Reform des Unterhauses spielte der ASV Blau-Weiß [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53]] bereits in der 1. Klasse A und feierte als überraschender Sieger den Aufstieg in die [[Landesklasse]], die damals noch die dritthöchste Spielstufe Österreichs darstellte. Dies war für 35 Jahr der vorerst letzte Erfolg für die "Lieferinger", denn mit dem Umzug auf die neue, in den Jahren von [[1927]] bis [[1930]] vom [[ATSV Salzburg]] errichtete [[ASKÖ Salzburg|ASKÖ]]-Sportanlage im [[Salzburger Volksgarten|Volksgarten]] wurde aus dem Lieferinger ein [[Parsch]]er Verein.  
 
Bei seiner Gründung konzipierte sich der ATSV Liefering – wie der Name schon ausdrückt – als Allroundsportverein mit mehreren Sektionen, von denen jedoch einzig die Fußballsektion bis heute besteht. In der [[Fußballtabellen 1948/49|Saison 1948/49]] nahmen die Lieferinger erstmals an der Meisterschaft des [[Salzburger Fußballverband]]es teil und belegten in der 2. Klasse A den sechsten Rang. Im Jahr darauf wurde der Verein umbenannt und die restlichen Sektionen aufgelöst. Mit neuen tatkräftigen Mitarbeitern, wie Georg Engel, Alois Richter, Alois Seeleitner, Hans Hofer und Willi Scherm setzte die sportliche Aufwärtsentwicklung ein. Bedingt durch eine Reform des Unterhauses spielte der ASV Blau-Weiß [[Fußballtabellen 1952/53|1952/53]] bereits in der 1. Klasse A und feierte als überraschender Sieger den Aufstieg in die [[Landesklasse]], die damals noch die dritthöchste Spielstufe Österreichs darstellte. Dies war für 35 Jahr der vorerst letzte Erfolg für die "Lieferinger", denn mit dem Umzug auf die neue, in den Jahren von [[1927]] bis [[1930]] vom [[ATSV Salzburg]] errichtete [[ASKÖ Salzburg|ASKÖ]]-Sportanlage im [[Salzburger Volksgarten|Volksgarten]] wurde aus dem Lieferinger ein [[Parsch]]er Verein.  
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Die Erfolge für den Verein selbst hielten weiter an, auch die Fans standen weiter hinter ihrem Klub. [[Fußballtabellen 1953/54|1953/54]] erreichte Blau-Weiß den Meistertitel in der Landesklasse und stieg in die Tauernliga, der damals zweithöchsten Spielklasse Österreichs, auf. Im [[ Fußballtabellen 1955/56|Spieljahr 1955/56]] fehlten dem ASV Blau-Weiß als Vizemeister der Tauernliga hinter dem[[ SK Bischofshofen]] nur drei Punkte auf die Ausscheidungsspiele zur damals höchsten Spielklasse Österreichs, der Nationalliga. Auch im Landescupfinale der Folgesaison [[1956/57]] scheiterten die Parscher wiederum am BSK, der das Endspiel mit 3:1 für sich entschied.  
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Die Erfolge für den Verein selbst hielten weiter an, auch die Fans standen weiter hinter ihrem Klub. [[Fußballtabellen 1953/54|1953/54]] erreichte Blau-Weiß den Meistertitel in der Landesklasse und stieg in die Tauernliga, der damals zweithöchsten Spielklasse Österreichs, auf. Im [[ Fußballtabellen 1955/56|Spieljahr 1955/56]] fehlten dem ASV Blau-Weiß als Vizemeister der Tauernliga hinter dem[[ SK Bischofshofen]] nur drei Punkte auf die Ausscheidungsspiele zur damals höchsten Spielklasse Österreichs, der Nationalliga. Auch im Landescupfinale der Folgesaison [[Fußballtabellen 1956/57|1956/57]] scheiterten die Parscher wiederum am BSK, der das Endspiel mit 3:1 für sich entschied.  
    
Sehr erfolgreich arbeitete auch die Nachwuchsabteilung, aus der mit [[Roland Hirscher]], [[Helmut Linossi]], [[Ernst Ablinger]], [[Franz Meixner]] und [[Helmut Nesslinger]] Spieler hervorgingen, die den Sprung bis in die höchsten österreichischen Fußballligen schafften.  
 
Sehr erfolgreich arbeitete auch die Nachwuchsabteilung, aus der mit [[Roland Hirscher]], [[Helmut Linossi]], [[Ernst Ablinger]], [[Franz Meixner]] und [[Helmut Nesslinger]] Spieler hervorgingen, die den Sprung bis in die höchsten österreichischen Fußballligen schafften.  

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