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Zuvor hat sich Arch bereits in anderen Extremsport-Disziplinen einen Namen gemacht und erregte großes Aufsehen, als er gemeinsam mit dem Schweizer Ueli Gegenschatz (verunglückte 2009 tödlich bei einem Sprung von einem Hochhaus in Zürich) im Jahr [[2000]] einen Base Jump von der Eiger-Nordwand und [[2003]] von der Matterhorn-Nordwand durchführte.  Für das Unterfliegen des [[Mozartsteg]]s in der [[Stadt Salzburg]] fasste er [[2007]] eine hohe Geldstrafe aus. Das Manöver war Teil einer Airshow am [[25. Mai]] [[2006]] im Rahmen des [[Gaisbergrennen]]s gewesen. Für den Flug vor Tausenden Zuschauern hatte Arch keine Bewilligung der Austro Control vorweisen können.
 
Zuvor hat sich Arch bereits in anderen Extremsport-Disziplinen einen Namen gemacht und erregte großes Aufsehen, als er gemeinsam mit dem Schweizer Ueli Gegenschatz (verunglückte 2009 tödlich bei einem Sprung von einem Hochhaus in Zürich) im Jahr [[2000]] einen Base Jump von der Eiger-Nordwand und [[2003]] von der Matterhorn-Nordwand durchführte.  Für das Unterfliegen des [[Mozartsteg]]s in der [[Stadt Salzburg]] fasste er [[2007]] eine hohe Geldstrafe aus. Das Manöver war Teil einer Airshow am [[25. Mai]] [[2006]] im Rahmen des [[Gaisbergrennen]]s gewesen. Für den Flug vor Tausenden Zuschauern hatte Arch keine Bewilligung der Austro Control vorweisen können.
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Hannes Arch verunglückte [[2016]] bei einem Hubschrauberabsturz im [[Großglockner]]gebiet nahe Heiligenblut. Arch hatte mit seinem Hubschrauber einen Transportflug zu einer Hütte absolviert und sich danach auf den Weg nach Salzburg gemacht. Es war ein angemeldeter Nachtsichtflug, das Wetter war gut. Unter solchen Umständen ist ein Flug eigentlich kein Problem. Aus noch ungeklärter Ursache sei Arch kurz nach dem Start gegen 21:00 oder 21:30 Uhr gegen eine schräge Felswand geprallt. Für Arch kam jede Hilfe zu spät. Ein Mitflieger, ein 62-jährigen Hüttenwart aus Deutschland, wurde schwerst verletzt geborgen. 
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Hannes Arch verunglückte [[2016]] bei einem Hubschrauberabsturz im [[Großglockner]]gebiet nahe Heiligenblut. Arch hatte mit seinem Hubschrauber einen Transportflug zu einer Hütte absolviert und sich danach auf den Weg nach Salzburg gemacht. Es war ein angemeldeter Nachtsichtflug, das Wetter war gut. Unter solchen Umständen ist ein Flug eigentlich kein Problem. Aus noch ungeklärter Ursache sei Arch kurz nach dem Start gegen 21:00 oder 21:30 Uhr gegen eine schräge Felswand geprallt. Für Arch kam jede Hilfe zu spät.  
    
Zuletzt lebte der Weltenbummler in [[Salzburg]] und war neben seinem Hauptberuf als Kunstflug-Pilot auch Mastermind des [[Red Bull X-Alps]].
 
Zuletzt lebte der Weltenbummler in [[Salzburg]] und war neben seinem Hauptberuf als Kunstflug-Pilot auch Mastermind des [[Red Bull X-Alps]].

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