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== Leben ==
 
== Leben ==
Maria Lindenthaler wurde am Krautegghof im St. Kolomaner Ortsteil Oberlangenberg, am Eingang zur [[Weitenau]], geboren, wo sie eine schöne Kindheit verbrachte. Ihr Lehrer [[August Rettenbacher]] unterstützte sie stets im Schreiben. Bereits mit 18 Jahren heiratete sie und wurde Bäuerin am Oberschornhof und Mutter von sechs Kindern.  
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Maria Lindenthaler wurde am Krautegghof im St. Kolomaner Ortsteil [[Oberlangenberg]], am Eingang zur [[Weitenau]], geboren, wo sie eine schöne Kindheit verbrachte. Ihr Lehrer [[August Rettenbacher]] unterstützte sie stets im Schreiben. Bereits mit 18 Jahren heiratete sie und wurde Bäuerin am Oberschornhof und Mutter von sechs Kindern.  
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Nach der Hofübergabe an den ältesten Sohn folgten den 32 Jahren als Bäuerin noch 10 Jahre im [[Salzbergwerk Dürrnberg]] sowie etliche Aushilfen am Langwieshof in [[Vigaun]].
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Nach der Hofübergabe an den ältesten Sohn folgten den 32 Jahren als Bäuerin noch zehn Jahre im [[Salzbergwerk Dürrnberg]] sowie etliche Aushilfen am [[Hotel Langwieswirt|Langwieshof]] in [[Bad Vigaun|Vigaun]].
    
Die Zeit der Pension nützte sie zur Intensivierung ihrer Passion, dem Schreiben, und fand Unterstützung bei der Frau ihres ehemaligen Lehrers, [[Barbara Höllwerth|Barbara Rettenbacher]].
 
Die Zeit der Pension nützte sie zur Intensivierung ihrer Passion, dem Schreiben, und fand Unterstützung bei der Frau ihres ehemaligen Lehrers, [[Barbara Höllwerth|Barbara Rettenbacher]].
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== Leistungen ==
 
== Leistungen ==
 
Trotz harter Arbeit fand sie Muße, die Sprache der Heimat für ihr Schreiben zu nutzen und verfasste zahlreiche Gedichte, Geschichten und Beiträge. Sie schuf damit in [[Taugl]]er Mundart unvergängliche Zeugnisse der Volkskultur.
 
Trotz harter Arbeit fand sie Muße, die Sprache der Heimat für ihr Schreiben zu nutzen und verfasste zahlreiche Gedichte, Geschichten und Beiträge. Sie schuf damit in [[Taugl]]er Mundart unvergängliche Zeugnisse der Volkskultur.
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Sie war Ausschussmitglied des Arbeitskreises "[[Regionale Sprache und Literatur]]" des Salzburger Bildungswerkes und Mitarbeiterin im "[[Mundartarchive in Salzburg|August Rettenbacher Archiv]]" in [[St. Koloman]].
 
Sie war Ausschussmitglied des Arbeitskreises "[[Regionale Sprache und Literatur]]" des Salzburger Bildungswerkes und Mitarbeiterin im "[[Mundartarchive in Salzburg|August Rettenbacher Archiv]]" in [[St. Koloman]].
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== Werke ==
 
== Werke ==
 
* ''Gscheckats Lebm''., Rupertus Verlag 2003, ISBN 3-902317-02-7.
 
* ''Gscheckats Lebm''., Rupertus Verlag 2003, ISBN 3-902317-02-7.
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== Quellen ==
 
== Quellen ==
Wie oben
   
*Portrait mit Textbeispielen im [[Salzburger Dialektmosaik]]
 
*Portrait mit Textbeispielen im [[Salzburger Dialektmosaik]]
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[[Kategorie:Person|Lindenthaler, Maria]]
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[[Kategorie:Person (Geschichte)|Lindenthaler, Maria]]
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[[Kategorie:Geschichte (Person)|Lindenthaler, Maria]]
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[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Kunst)|Lindenthaler, Maria]]
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[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Literatur|Lindenthaler, Maria]]
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[[Kategorie:Geschichte (Person)]]
[[Kategorie:Autor|Lindenthaler, Maria]]
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[[Kategorie:Person (Kunst)]]
[[Kategorie:Buchautor|Lindenthaler, Maria]]
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[[Kategorie:Literatur]]
[[Kategorie:Dichter|Lindenthaler, Maria]]
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[[Kategorie:Autor]]
[[Kategorie:Mundartdichter|Lindenthaler, Maria]]
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[[Kategorie:Buchautor]]
[[Kategorie:Tennengauerisch|Lindenthaler, Maria]]
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[[Kategorie:Dichter]]
[[Kategorie:Tennengau|Lindenthaler, Maria]]
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[[Kategorie:Mundartdichter]]
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Lindenthaler, Maria]]
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[[Kategorie:Tennengauerisch]]
[[Kategorie:Frau|Lindenthaler, Maria]]
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[[Kategorie:Tennengau]]
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[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
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[[Kategorie:St. Koloman]]
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[[Kategorie:Frau]]

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