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==Leben==
 
==Leben==
Als Zehnjähriger kam Nagnzaun [[1787]] ins Sängerknaben-Konvikt des Stiftes St. Peter und war später auch als Sängerknabe im [[Salzburger Dom]] tätig. Als 18-jähriger trat er ins Kloster ein und wurde [[1818]] zum Abt gewählt. Nagnzaun galt - zu einem Zeitpunkt als [[Wolfgang Amadeus Mozart]] in Salzburg noch wenig gehört wurde - als großer Verehrer [[Johann Michael Haydn]]s und hatte auch regen Anteil an der Errichtung des Haydn-Monumentes in der [[Stiftskirche St. Peter]]. Besonders die geistlichen und bürgerlichen Kreise wussten sich mit Haydns Musik zu identifizierten.
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Als Zehnjähriger kam Nagnzaun [[1787]] ins Sängerknaben-Konvikt des Stiftes St. Peter und war später auch als Sängerknabe im [[Salzburger Dom]] tätig. Als 18-jähriger trat er ins Kloster ein und wurde [[1818]] zum Abt gewählt. Vor seiner Berufung war er Pfarrer in der Dornbacher Pfarre St. Stephan in Wien gewesen.
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Nagnzaun galt - zu einem Zeitpunkt als [[Wolfgang Amadeus Mozart]] in Salzburg noch wenig gehört wurde - als großer Verehrer [[Johann Michael Haydn]]s und hatte auch regen Anteil an der Errichtung des Haydn-Monumentes in der [[Stiftskirche St. Peter]]: Der Entwurf des Monuments stammt von Nagnzaun selbst. Besonders die geistlichen und bürgerlichen Kreise wussten sich mit Haydns Musik zu identifizierten.
    
Albert Nagnzaun erstellte eine umfangreiche Sachindizierung der Archivbestände des Klosters St. Peter.
 
Albert Nagnzaun erstellte eine umfangreiche Sachindizierung der Archivbestände des Klosters St. Peter.