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[[Datei:Tittmoning-Ost-Panoramabild.JPG|thumb|Tittmoning-Panoramaaufnahme in Richtung Innviertel]]  
 
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[[Datei:Spezialkarte 4749 Tittmoning 1939.jpg|thumb|Spezialkarte von Tittmoning und Umgebung von 1939]]
 
[[Datei:Spezialkarte 4749 Tittmoning 1939.jpg|thumb|Spezialkarte von Tittmoning und Umgebung von 1939]]
Die Stadt '''Tittmoning''' in Bayern im [[Rupertiwinkel]] gehörte Jahrhunderte lang zum [[Erzbistum Salzburg]].
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Die Stadt '''Tittmoning''' in [[Bayern]] im [[Rupertiwinkel]] gehörte Jahrhunderte lang zum [[Erzbistum Salzburg]].
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== Geschichte ==
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"Titamanninga", so erstmals im Salzburger Güterverzeichnis, der [[Notitia Arnonis]], im Jahr [[788]] genannt, wurde nach langer Zeit des Friedens mit dem Nachbarn von Salzburg als Grenzbefestigung gegen Bayern [[1234]] von [[Erzbischof]] [[Eberhard II. von Regensberg]] ausgebaut. Es kam auch mehrmals zur Besetzung des Ortes durch bayerische Truppen.  Schon [[1210]] hatte Eberhard II. den [[Törring]]ern gestattet, im Tittmoninger Ortsteil Törring  ihre Stammburg zu  erbauen.
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Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. Die Burg wurde auch ein beliebter Jagdstützpunkt der Salzburger [[Erzbischöfe]].
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Nach der [[Säkularisierung]] von Salzburg und einem kurfürstlichen Intermezzo kam der Ort [[1816]] zusammen mit dem Rupertiwinkel endgültig zu Bayern.
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==== Die Burg ====
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: ''Hauptartikel: [[Burg Tittmoning]]''
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Die Burg war eine der Hauptburgen der Grenzbefestigungen der Salzburger Erzbischöfe. Urkundlich wird sie erstmals [[1234]] genannt, als der Salzburger Erzbischof [[Eberhard II. von Regensberg]] die Anhöhe für den Bau der Burg vom Frauenkloster [[Stift Nonnberg|Nonnberg]] in der Stadt Salzburg eintauscht.
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Der Innenhof der Burg ist frei zugänglich, für das Museum zahlt man Eintritt. Vor der Burg ein kleiner Parkplatz oder man wandert vom Ort herauf (ca. 20 - 30 min).
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==== Das Kloster ====
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:''siehe auch [[Stiftskirche St. Laurentius in Tittmoning]] ''
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Am [[9. Oktober]] [[1681]] wurde unter [[Fürsterzbischof]] [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]] der Grundstein für Kloster und Kirche in Tittmoning gelegt. Es war den Augustinereremiten aus München anvertraut. Das Kloster bestand bis zur Säkularisierung [[1806]].
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== Persönlichkeiten ==
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* Vom [[11. Juli]] [[1929]] bis zum [[5. Dezember]] [[1932]] lebte Joseph Ratzinger, der später Kardinal wurde und ehemalige Papst Benedikt XVI., in Tittmoning
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* Josef [[Steinhauser]] war [[1775]]  Wundarzt in Tittmoning
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== Töchter und Söhne der Stadt ==
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* [[Kaspar Wilhelmseder]] (* ca. [[1681]] in Tittmoning; † [[7.  November]] [[1755]] in [[Salzburg]]) war von [[1741]] bis 1755  [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] von Salzburg
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== Museen ==
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* [[Heimathaus des Rupertiwinkels]]
    
== Gemeinde ==
 
== Gemeinde ==
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* [[Wimm (Tittmoning)|Wimm]]
 
* [[Wimm (Tittmoning)|Wimm]]
 
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== Geschichte ==
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"Titamanninga", so erstmals im Salzburger Güterverzeichnis, der [[Notitia Arnonis]], im Jahr [[788]] genannt, wurde nach langer Zeit des Friedens mit dem Nachbarn von Salzburg als Grenzbefestigung gegen Bayern [[1234]] von Erzbischof [[Eberhard II. von Regensberg]] ausgebaut. Es kam auch mehrmals zur Besetzung des Ortes durch bayerische Truppen.  Schon [[1210]] hatte Eberhard II. den [[Törring]]ern gestattet, im Tittmoninger Ortsteil Törring  ihre Stammburg zu  erbauen.
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Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. Die Burg wurde auch ein beliebter Jagdstützpunkt der Salzburger [[Erzbischöfe]].
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Nach der [[Säkularisierung]] von Salzburg und einem kurfürstlichen Intermezzo kam der Ort [[1816]] zusammen mit dem Rupertiwinkel endgültig zu Bayern.
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==== Die Burg ====
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: ''Hauptartikel: [[Burg Tittmoning]]''
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Die Burg war eine der Hauptburgen der Grenzbefestigungen der Salzburger Erzbischöfe. Urkundlich wird sie erstmals [[1234]] genannt, als der Salzburger Erzbischof [[Eberhard II. von Regensberg]] die Anhöhe für den Bau der Burg vom Frauenkloster [[Stift Nonnberg|Nonnberg]] in der Stadt Salzburg eintauscht.
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Der Innenhof der Burg ist frei zugänglich, für das Museum zahlt man Eintritt. Vor der Burg ein kleiner Parkplatz oder man wandert vom Ort herauf (ca. 20 - 30 min).
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==== Das Kloster ====
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Am [[9. Oktober]] [[1681]] wurde unter [[Fürsterzbischof]] [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]] der Grundstein für Kloster und Kirche in Tittmoning gelegt. Es war den Augustinereremiten aus München anvertraut. Das Kloster bestand bis zur Säkularisierung [[1806]].
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* '''[[Stiftskirche St. Laurentius in Tittmoning]]'''
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== Persönlichkeiten ==
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* Vom [[11. Juli]] [[1929]] bis zum [[5. Dezember]] [[1932]] lebte Joseph Ratzinger, der später Kardinal wurde und ehemalige Papst Benedikt XVI., in Tittmoning
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* Josef [[Steinhauser]] war [[1775]]  Wundarzt in Tittmoning
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== Töchter und Söhne der Stadt ==
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* [[Kaspar Wilhelmseder]] (* ca. [[1681]] in Tittmoning; † [[7.  November]] [[1755]] in [[Salzburg]]) war von [[1741]] bis 1755  [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] von Salzburg
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== Museen ==
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* [[Heimathaus des Rupertiwinkels]]
      
== Bilder ==
 
== Bilder ==