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==Leben==
 
==Leben==
Ihre Taufnamen: Ludovica Antonia Maria Teresia Josephina Johanna Leopolda Caroline Ferdinanda Alix Erentrudis Stephania
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Ihre Taufnamen: Ludovica Antonia Maria Teresia Josephina Johanna Leopolda Caroline Ferdinanda Alix Erentrudis Stephania.
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Luise war eine unkonventionelle und lebenslustige, aber auch selbstverliebte und egozentrische Persönlichkeit, modesüchtig und leicht überspannt. Sie heiratete am [[21. November]] [[1891]] in Wien Friedrich August III., König von Sachsen. Aber mit der Zeit machte ihr das spartanisch-einfache und konservative Hofleben in Dresden unter ihrem Schwiegervater König Georg von Sachsen und ihrer Schwiegermutter nicht ertragen.  
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Luise war eine unkonventionelle und lebenslustige, aber auch selbstverliebte und egozentrische Persönlichkeit, modesüchtig und leicht überspannt. Sie heiratete am [[21. November]] [[1891]] in Wien Friedrich August III., König von Sachsen. Aber mit der Zeit konnte sie das spartanisch-einfache und konservative Hofleben in Dresden unter ihrem Schwiegervater König Georg von Sachsen und ihrer Schwiegermutter nicht ertragen.  
    
Luise und ihr Mann hatten fünf Kinder. Anfang des Jahres [[1902]] trotzdem der Sprachlehrer,  der Belgier André Giron, zru Ausbildung einer ihrer Kinder. Er, elegant, geistvoll und liebenswürdig, sie einsam, schloss sich immer mehr Giron an. bis die Oberhofmeisterin Freifrau von Frick als Spitzel angesetzt, es zu einem Skandal kommen ließ. Giron wurde am [[2. Dezember]] [[1902]] entlassen. Wenige Tage später floh Luise zu ihren Eltern nach Salzburg, wo ihr allerdings ein kühler Empfang bereitet wurde. Mit Hilfe ihres Bruders Leopold floh sie dann am [[11. Dezember]] aus der [[Alte Residenz|Residenz]]. Am [[Domplatz]] wartete ein geschlossener Wagen, der beide nach [[Hallein]], wo sie sich im Wartesaal 3. Klasse versteckten. Mit dem Zug fuhren sie nach Zürich, Schweiz, wo sie sich mit Giron traf. Aber diese Liason hielt nicht lange.
 
Luise und ihr Mann hatten fünf Kinder. Anfang des Jahres [[1902]] trotzdem der Sprachlehrer,  der Belgier André Giron, zru Ausbildung einer ihrer Kinder. Er, elegant, geistvoll und liebenswürdig, sie einsam, schloss sich immer mehr Giron an. bis die Oberhofmeisterin Freifrau von Frick als Spitzel angesetzt, es zu einem Skandal kommen ließ. Giron wurde am [[2. Dezember]] [[1902]] entlassen. Wenige Tage später floh Luise zu ihren Eltern nach Salzburg, wo ihr allerdings ein kühler Empfang bereitet wurde. Mit Hilfe ihres Bruders Leopold floh sie dann am [[11. Dezember]] aus der [[Alte Residenz|Residenz]]. Am [[Domplatz]] wartete ein geschlossener Wagen, der beide nach [[Hallein]], wo sie sich im Wartesaal 3. Klasse versteckten. Mit dem Zug fuhren sie nach Zürich, Schweiz, wo sie sich mit Giron traf. Aber diese Liason hielt nicht lange.
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