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Bei einigen in der Nähe des Nutzviehmarktes befindlichen Gasthäusern (z. B. ehem. Gasthof zur Linde in der Bayerhamerstraße) konnten die Viehhändler in deren Stallungen das für den Verkauf bestimmte Nutzvieh nach der Anlieferung einstellen. Vielfach stammte das Nutzvieh auch von den Gebirgsgauen und mußte rechtzeitig angeliefert werden. Bei den Bauern galt es als Geheimtipp, das in den dortigen Stallungen angelieferte Vieh schon vor dem Auftrieb auf den Nutzviehmarkt anzusehen und sich dadurch nach Möglichkeit z. B. besonders gute Milchkühe zu sichern.   
 
Bei einigen in der Nähe des Nutzviehmarktes befindlichen Gasthäusern (z. B. ehem. Gasthof zur Linde in der Bayerhamerstraße) konnten die Viehhändler in deren Stallungen das für den Verkauf bestimmte Nutzvieh nach der Anlieferung einstellen. Vielfach stammte das Nutzvieh auch von den Gebirgsgauen und mußte rechtzeitig angeliefert werden. Bei den Bauern galt es als Geheimtipp, das in den dortigen Stallungen angelieferte Vieh schon vor dem Auftrieb auf den Nutzviehmarkt anzusehen und sich dadurch nach Möglichkeit z. B. besonders gute Milchkühe zu sichern.   
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Zuvor (ab 1874) wurde in der Stadt Salzburg der Nutzviehmarkt nahe der Salzach auf einem Grundstück zwischen der Bahn und der St.-Julien-Straße abgehalten.
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Zuvor (ab 1874) wurde in der Stadt Salzburg der Nutzviehmarkt nahe der Salzach auf einem Grundstück zwischen der Bahn und der [[St.-Julien-Straße]] abgehalten.
    
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