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Im September 1931 erwarben Löwit und seine Gattin das Haus Parsch Nr. 31, welches damals zur Gemeinde Aigen gehörte. Ab Juni 1932 waren sie dort offiziell im Melderegister zu finden. Am [[9. Februar]] [[1933]] wurde Löwit, der inzwischen wieder in Berlin lebte, als er lediglich einen Brief an seine Familie in den Briefkasten einwerfen wollte, auf offener Straße von den Nationalsozialisten erschossen.
 
Im September 1931 erwarben Löwit und seine Gattin das Haus Parsch Nr. 31, welches damals zur Gemeinde Aigen gehörte. Ab Juni 1932 waren sie dort offiziell im Melderegister zu finden. Am [[9. Februar]] [[1933]] wurde Löwit, der inzwischen wieder in Berlin lebte, als er lediglich einen Brief an seine Familie in den Briefkasten einwerfen wollte, auf offener Straße von den Nationalsozialisten erschossen.
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Zum Andenken an Richard Löwit wurde am [[2. Juli]] [[2014]] am [[Sonnleitenweg]] Nr. 12 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
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Zum Andenken an Richard Löwit wurde am [[2. Juli]] [[2014]] am [[Sonnleitenweg]] Nr. 12 ein [[Stolperstein]] verlegt.
    
==Quelle==
 
==Quelle==