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Bechinsky ging 1938 in die Tschechoslowakei, wurde jedoch von dort aus am [[18. Mai]] [[1942]] nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 30. April 1943 starb.  
 
Bechinsky ging 1938 in die Tschechoslowakei, wurde jedoch von dort aus am [[18. Mai]] [[1942]] nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 30. April 1943 starb.  
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Zum Andenken an Hermine Bechinsky wurde am [[7. Juli]] [[2011]]  an der Ecke Rainerstraße Nr. 15/Hans-Prodinger-Straße Nr. 19 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
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Zum Andenken an Hermine Bechinsky wurde am [[7. Juli]] [[2011]]  an der Ecke Rainerstraße Nr. 15/Hans-Prodinger-Straße Nr. 19 ein [[Stolperstein]] verlegt.
    
==Quelle==
 
==Quelle==