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Bald schon erfreuten sich der Gastbetrieb samt Gärten großer Beliebtheit bei der Salzburger Bevölkerung. Noch heute kann man an der Festungsgasse die alten Verkaufslokale erkennen, deren Eingangstüren von niedrigen Steinmauern mit [[Marmor]]platten gesäumt sind. Hier wurden wohl allerlei Fleisch, Wurst und Brot verkauft, das man sich dann "einige Etage höher" mitnahm, wo es das Bier gab. Alte Namensschilder verraten, wer dort zuletzt verkauft hatte.
 
Bald schon erfreuten sich der Gastbetrieb samt Gärten großer Beliebtheit bei der Salzburger Bevölkerung. Noch heute kann man an der Festungsgasse die alten Verkaufslokale erkennen, deren Eingangstüren von niedrigen Steinmauern mit [[Marmor]]platten gesäumt sind. Hier wurden wohl allerlei Fleisch, Wurst und Brot verkauft, das man sich dann "einige Etage höher" mitnahm, wo es das Bier gab. Alte Namensschilder verraten, wer dort zuletzt verkauft hatte.
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[[1838]] erwarb dann die Stieglbrauerei selbst  die offizielle Schankgenehmigung für Garten und Lagerkeller. Da es sich bei der Terrasse ja um ein Befestigungswerk handelte, musste der Bau von der militärischen ''Geniedirektion'' noch genehmigt werden. [[1840]] entstand der noch heute bestehende Lagerkeller, umgebaut von Franz und Anna Haindl. [[1860]] wurde noch ein zweiter Felsenkeller errichtet.  
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[[1838]] erwarb dann die Stieglbrauerei selbst  die offizielle Schankgenehmigung für Garten und Lagerkeller. Da es sich bei der Terrasse ja um ein Befestigungswerk handelte, musste der Bau von der militärischen ''Geniedirektion'' noch genehmigt werden. [[1840]] entstand der noch heute bestehende Lagerkeller, umgebaut von Franz und Anna Haindl. [[1860]] wurde noch ein zweiter Felsenkeller errichtet (siehe: Gedenktafel).  
    
[[1901]] wurde der Betrieb nach Plänen von [[Jakob Ceconi]] erweitert. Der Münchner Architekt Franz Zell gab dann in den Jahren [[1925]]/[[1926]] dem Stieglkeller sein heutiges Aussehen, der anfangs jedoch nicht auf breite Zustimmung unter der Salzburger Bevölkerung stieß.  
 
[[1901]] wurde der Betrieb nach Plänen von [[Jakob Ceconi]] erweitert. Der Münchner Architekt Franz Zell gab dann in den Jahren [[1925]]/[[1926]] dem Stieglkeller sein heutiges Aussehen, der anfangs jedoch nicht auf breite Zustimmung unter der Salzburger Bevölkerung stieß.