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Das Denkmal erinnert an den erfolgreichen grenzüberschreitenden Widerstand der Bürger gegen die Errichtung einer Atommüllaufbereitungsanlage in Wackersdorf (Bayern) in den Jahren [[1985]] bis [[1989]].
 
Das Denkmal erinnert an den erfolgreichen grenzüberschreitenden Widerstand der Bürger gegen die Errichtung einer Atommüllaufbereitungsanlage in Wackersdorf (Bayern) in den Jahren [[1985]] bis [[1989]].
Das 2,5 m hohe Denkmal wurde von zwei Mitarbeitern des Städtischen Bauhofes konstruiert.  Nach einer probehalber Aufstellung des Wackersdorfdenkmales im Zuge der Jahr-2000-Feierlichkeiten in Salzburg konnte es am 20. Juli 2000 an seinem endgültigen Standort zwischen Mozartsteg und Mozartplatz aufgestellt werden.
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Das 2,5 m hohe Denkmal wurde von zwei Mitarbeitern des Städtischen Bauhofes konstruiert.  Nach einer probeweisen Aufstellung des Wackersdorfdenkmales im Zuge der Jahr-2000-Feierlichkeiten in Salzburg konnte es am 20. Juli 2000 an seinem endgültigen Standort zwischen Mozartsteg und Mozartplatz aufgestellt werden.
    
Bei der Enthüllungsfeier waren u.a. die damaligen Hauptakteure des Anti-Wackersdorf-Widerstands - für den WAA-Landkreis Schwandorf ex-Landrat Hans Schuierer, als der hauptsächliche Gegenspieler des bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß beim Thema Wackersdorf und auf Salzburger Seite der damalige Bürgermeister Dipl.-Ing. [[Josef Reschen]] anwesend.
 
Bei der Enthüllungsfeier waren u.a. die damaligen Hauptakteure des Anti-Wackersdorf-Widerstands - für den WAA-Landkreis Schwandorf ex-Landrat Hans Schuierer, als der hauptsächliche Gegenspieler des bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß beim Thema Wackersdorf und auf Salzburger Seite der damalige Bürgermeister Dipl.-Ing. [[Josef Reschen]] anwesend.