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Das Antonius-Kirchlein erhielt einen schönen [[Marmor]]altar mit einem Altarbild vom Heiligen Antonius von Padua auf Kupfer gemalt, welches im Jahre [[1751]] in Nachahmung der Krönung der Mutter Gottes von Maria Plain mit zwei Silberkronen verziert wurde.
 
Das Antonius-Kirchlein erhielt einen schönen [[Marmor]]altar mit einem Altarbild vom Heiligen Antonius von Padua auf Kupfer gemalt, welches im Jahre [[1751]] in Nachahmung der Krönung der Mutter Gottes von Maria Plain mit zwei Silberkronen verziert wurde.
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Im Laufe der Jahre wurde die Kapelle mit vielen wertvollen Messgewändern, Silberleuchtern, Kelchen, Kreuzen, Silbertassen (usw.) ausgestattet. Der ehemalige Seitenaltar des Heiligen Johann [[Nepomuk]] mit den Statuen der Heiligen und [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]er Landespatrone [[Rupert]] und [[Virgil]] steht heute in der Sakristei, so wie auch das Ölgemälde der Muttergottes "Maria-Hilf".
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Im Laufe der Jahre wurde die Kapelle mit vielen wertvollen Messgewändern, Silberleuchtern, Kelchen, Kreuzen, Silbertassen (usw.) ausgestattet. Der ehemalige Seitenaltar des heiligen [[Johann Nepomuk]] mit den Statuen der Heiligen und [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]er Landespatrone [[Rupert]] und [[Virgil]] steht heute in der Sakristei, so wie auch das Ölgemälde der Muttergottes "Maria-Hilf".
    
Im Inneren der Kapelle, und zwar oben in der Kuppel, sind sechs Bilder zu sehen. Sie künden von den vielen Wundern des Heiligen Antonius, und das große Mittelbild zeigt die Glorifizierung des Heiligen mit der Kuriosität, dass dort die Heilige Dreifaltigkeit dargestellt ist, was in ganz Österreich und Deutschland sehr selten vorkommt. Diese Bilderserie (Kupferstich) wurden im Jahre [[1699]] im Auftrag Johann Kaufmanns von Andreas Matthäus Wolfgang nach Zeichnungen von [[Johann Friedrich Beretti|Johann Friedrich Perretti]] gestochen.
 
Im Inneren der Kapelle, und zwar oben in der Kuppel, sind sechs Bilder zu sehen. Sie künden von den vielen Wundern des Heiligen Antonius, und das große Mittelbild zeigt die Glorifizierung des Heiligen mit der Kuriosität, dass dort die Heilige Dreifaltigkeit dargestellt ist, was in ganz Österreich und Deutschland sehr selten vorkommt. Diese Bilderserie (Kupferstich) wurden im Jahre [[1699]] im Auftrag Johann Kaufmanns von Andreas Matthäus Wolfgang nach Zeichnungen von [[Johann Friedrich Beretti|Johann Friedrich Perretti]] gestochen.