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Nach dem Tod von Dr. Epenstein im Jahre [[1934]] setzte Frau Epenstein Hermann Göring, dessen Pate ihr Mann war, als Erben für die Burg ein. Dieser nahm sich jedoch nicht die Zeit, seinen Besitz grundbücherlich eintragen zu lassen und so verlor die Schenkung ihre Rechtsgültigkeit. Somit wurden Verwandte von Frau Epenstein rechtmäßige Eigentümer der Burg.
 
Nach dem Tod von Dr. Epenstein im Jahre [[1934]] setzte Frau Epenstein Hermann Göring, dessen Pate ihr Mann war, als Erben für die Burg ein. Dieser nahm sich jedoch nicht die Zeit, seinen Besitz grundbücherlich eintragen zu lassen und so verlor die Schenkung ihre Rechtsgültigkeit. Somit wurden Verwandte von Frau Epenstein rechtmäßige Eigentümer der Burg.
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[[1968]] erwarb schließlich das [[Land Salzburg]] die Burg Mauterndorf und restaurierte das historische Gebäude in den Jahren [[1979]] bis [[1982]]. Heute dient die Burg als Landschaftsmuseum für den Lungau und regionales Kulturzentrum. Zudem bietet die Erlebnisausstellung "Lust aufs Mittelalter" eine Zeitreise ins ausgehende [[15. Jahrhundert]].
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[[1968]] erwarb schließlich das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] die Burg Mauterndorf und restaurierte das historische Gebäude in den Jahren [[1979]] bis [[1982]]. Heute dient die Burg als Landschaftsmuseum für den Lungau und regionales Kulturzentrum. Zudem bietet die Erlebnisausstellung "Lust aufs Mittelalter" eine Zeitreise ins ausgehende [[15. Jahrhundert]].
    
[[2007]] wurde die Sanierung der mit Holzschindeln gedeckten Dächer und der Dachstühle notwendig. [[2008]] begann man schrittweise Fassadenabschnitte zu säubern und zu restaurieren. Die fertige Westfassade vermittelt einen ersten Eindruck von der strahlenden Qualität der neuen Kalkfassaden, die in den kalten, inneralpinen Wintern auch ihre Widerstandsfähigkeit beweisen sollen.
 
[[2007]] wurde die Sanierung der mit Holzschindeln gedeckten Dächer und der Dachstühle notwendig. [[2008]] begann man schrittweise Fassadenabschnitte zu säubern und zu restaurieren. Die fertige Westfassade vermittelt einen ersten Eindruck von der strahlenden Qualität der neuen Kalkfassaden, die in den kalten, inneralpinen Wintern auch ihre Widerstandsfähigkeit beweisen sollen.