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| − | Nach erfolgreicher Zeugung in [[Bad Gastein]] lebt er seit 16. Juni 1940 bis heute in in [[Böckstein]] in Bad Gastein. Seine Mutter ging nur zwecks Geburt kurz nach Spittal an der Drau, und er ist somit eigentlich kein "Zuagroaster", sondern "Ur-Gasteiner".
| + | Seine Eltern wohnten in Böckstein und seine Mutter ging nur zwecks Geburt für einen kurzen Spitalsaufenthalt nach Spittal an der Drau. Es gab damals in Bad Gastein keinen Arzt, der mit der zu erwartenden "schwierigen Geburt" zu tun haben wollte. Dr. Fritz Gruber ist somit eigentlich kein "Zuagroaster", sondern "Ur-Gasteiner", nicht zuletzt deshalb, weil er seit seinem 15. Lebens-'''Tag'''(!) in Böckstein lebt - bis heute. |
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| − | Fritz Gruber studierte Germanistik und Anglistik in Wien und Salzburg als Hauptfächer, daneben Geschichte und Slawistik. | + | Fritz Gruber studierte Germanistik und Anglistik in Wien und Salzburg als Hauptfächer, daneben Geschichte, historische Volkskunde, allgemeine Sprachwissenschaft und Slawistik. |
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| | + | Er betreibt seit mehr als 30 Jahren montanhistorische Forschungen. Seine Forschungstätigkeit fand im Rahmen von Projekten und Forschungsstipendien im In- und Ausland statt. Er erhielt 2010 das Österreichische Ehrenkreuz Erster Klasse für Wissenschaft und Kunst, nachdem er schon zuvor mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Landes Salzburg und dem Kulturpreis der Gemeinde Bad Gastein (es war de erste, der vergeben wurde) geehrt wurde. Gemeinsam mit Dr. Hermann Greinwald war er Wiederbegründer des [[Gasteiner Museums]]. Ihm ist die Anregung zur Unterschutzstellung der [[Montansiedlung Altböckstein]] zu danken. Er ist mit OSR Walter Wihart Mitbegründer des überregionalen Kulturvereins [["Via Aurea"]]. In allen drei der genannten Institutionen hielt der die Gründungsrede. |
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| − | Er betreibt seit mehr als 30 Jahren montanhistorische Forschungen. Seine Forschungstätigkeit fand im Rahmen von Projekten und Forschungsstipendien im In- und Ausland statt. Er erhielt 2010 das Österreichische Ehrenkreuz Erster Klasse für Wissenschaft und Kunst. In letzter Zeit spezialisierte er sich auf die Geschichte des Badewesens und die Geschichte des [[Gasteinertal]]es im allgemeinen. Er ist Träger des ersten Kulturpreises, den die Gemeinde Bad Gastein vergeben hat.
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| | Fritz Gruber ist Autor zahlreicher Publikationen zu Themen der Bergbaugeschichte, insbesondere der Geschichte des [[Goldbergbau]]es im [[Gasteinertal]] und im [[Raurisertal]]. Sein besonderes Interesse gilt auch der [[Ortsnamenkunde]]. | | Fritz Gruber ist Autor zahlreicher Publikationen zu Themen der Bergbaugeschichte, insbesondere der Geschichte des [[Goldbergbau]]es im [[Gasteinertal]] und im [[Raurisertal]]. Sein besonderes Interesse gilt auch der [[Ortsnamenkunde]]. |
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| | Seit 1987 beschäftigt er sich hobbymäßig mit Botanik und publizierte gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. [[Walter Strobl]]. Er ist Mitarbeiter der großen "Exkursionsflora von Österreich" und darf auf rund 150 Erstbelege von Pflanzenvorkommen im Gasteinertal hinweisen. | | Seit 1987 beschäftigt er sich hobbymäßig mit Botanik und publizierte gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. [[Walter Strobl]]. Er ist Mitarbeiter der großen "Exkursionsflora von Österreich" und darf auf rund 150 Erstbelege von Pflanzenvorkommen im Gasteinertal hinweisen. |
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| − | Fritz Gruber ist gemeinsam mit Dr. [[Hermann Greinwald]] Wiederbegründer des "[[Gasteiner Museum]]s" sowie Mitbegründer des Montanvereins "[[Montansiedlung Altböckstein]]", gemeinsam mit [[Hofrat]] P. Sika und Univ.-Prof. Dr. Ing. [[Gerhard Sperl]]. Für den überregionalen Verein "Via aurea" hielt er die Gründungsrede und ist mit OSR Walter Wihart im Vorstand dieses Vereins.
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| | == Publikationen == | | == Publikationen == |