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Es folgte die „St. Wolfgang“ ([[1950]]) als erstes Nachkriegsschiff. [[1959]] nahm die „Falkenstein“ ihren Betrieb auf. Im Jahre [[1973]] hatte das 300 Personen fassende modernst ausgestattete Schiff „Salzkammergut“ seine Jungfernfahrt. Wie die meisten der Wolfgangseeschiffe ist auch dieser Gigant in der "Österreichischen Schiffswerft Aktiengesellschaft Linz Korneuburg" in der Linzer Werft erbaut worden.  
 
Es folgte die „St. Wolfgang“ ([[1950]]) als erstes Nachkriegsschiff. [[1959]] nahm die „Falkenstein“ ihren Betrieb auf. Im Jahre [[1973]] hatte das 300 Personen fassende modernst ausgestattete Schiff „Salzkammergut“ seine Jungfernfahrt. Wie die meisten der Wolfgangseeschiffe ist auch dieser Gigant in der "Österreichischen Schiffswerft Aktiengesellschaft Linz Korneuburg" in der Linzer Werft erbaut worden.  
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Als die Schiffe noch mit Kohle beheizt wurden, mussten die Heizer der Dampfschiffe Schwerstarbeit verrichten. Nach der Umstellung auf die umweltfreundliche Dieselölfeuerung bedurfte es nur mehr einer halben Anstrengung. Aktive Schiffsmannschaften, wie diese der ÖBB auf den Wolfgangseeschiffen, faszinieren durch ihre Verbundenheit mit dem See, durch ihre kenntnisreiche Einsatzbereitschaft, ihren Frohsinn und ihre Heiterkeit.
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Als die Schiffe noch mit Kohle beheizt wurden, mussten die Heizer der Dampfschiffe Schwerstarbeit verrichten. Nach der Umstellung auf die umweltfreundliche Dieselölfeuerung bedurfte es nur mehr einer halben Anstrengung. Aktive Schiffsmannschaften, wie diese der [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]] auf den Wolfgangseeschiffen, faszinieren durch ihre Verbundenheit mit dem See, durch ihre kenntnisreiche Einsatzbereitschaft, ihren Frohsinn und ihre Heiterkeit.
    
=====Der See fordert aber auch seine Opfer=====
 
=====Der See fordert aber auch seine Opfer=====
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„Austria I.“ und „Austria II.“ waren in den 20iger Jahren in Ried bei St.Wolfgang, in der von  Kaiser Franz Joseph 1911 erbauten [[Ferienhort St. Wolfgang|Ferienhortanlage und k. & k.  Marineschule]], wie auch während des Zweiten Weltkrieges in der Kadettenanstalt der deutschen Kriegsmarine im Einsatz.
 
„Austria I.“ und „Austria II.“ waren in den 20iger Jahren in Ried bei St.Wolfgang, in der von  Kaiser Franz Joseph 1911 erbauten [[Ferienhort St. Wolfgang|Ferienhortanlage und k. & k.  Marineschule]], wie auch während des Zweiten Weltkrieges in der Kadettenanstalt der deutschen Kriegsmarine im Einsatz.
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„St. Wolfgang“ die erste Neuerwerbung der ÖBB 1950 nach dem II. Weltkrieg wurde für Sonder- und Verstärkungsfahrten bis 1991 eingesetzt.
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„St. Wolfgang“ die erste Neuerwerbung der [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]] 1950 nach dem II. Weltkrieg wurde für Sonder- und Verstärkungsfahrten bis 1991 eingesetzt.
    
„Schafberg „ Baujahr 1953 / 1990 Generalüberholung
 
„Schafberg „ Baujahr 1953 / 1990 Generalüberholung
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„Falkenstein“ wurde 1959 aus Ungarn angekauft  und ist zur Beförderung von 150 Personen zugelassen.
 
„Falkenstein“ wurde 1959 aus Ungarn angekauft  und ist zur Beförderung von 150 Personen zugelassen.
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„Salzkammergut“ war im Jahre 1972/73 mit einer Länge von 32 m, einer Breite von 7:00m für 300 Fahrgäste zugelassen das größte Schiff der ÖBB-Wolfgangsee-Schiff-Fahrt.
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„Salzkammergut“ war im Jahre 1972/73 mit einer Länge von 32 m, einer Breite von 7:00m für 300 Fahrgäste zugelassen das größte Schiff der [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]]-Wolfgangsee-Schiff-Fahrt.
    
„ Österreich“ 1983/84 von der Schiffswerft AG Linz – Korneuburg erbaut, wurde am 2. Juni 1984 nach einer feierlichen Taufe und festlicher Jungfernfahrt durch Taufpatin Thesi Haslauer, Gattin des damaligen Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer übergeben.
 
„ Österreich“ 1983/84 von der Schiffswerft AG Linz – Korneuburg erbaut, wurde am 2. Juni 1984 nach einer feierlichen Taufe und festlicher Jungfernfahrt durch Taufpatin Thesi Haslauer, Gattin des damaligen Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer übergeben.