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==Leben==
 
==Leben==
Wilhelmi besuchte die Volksschule und von 1899 bis 1904 das [[Reich#k._k.|k. k.]] Staatsgymnasium in Pilsen ([[Tschechien#Böhmen|Böhmen]]). Im Jahr 1906 maturierte er am k. k. Staatsgymnasium in Graz. An der dortigen Universität studierte er von 1906 bis 1910 Rechtswissenschaften. Dann trat er in den Dienst der k. k. Staatsbahnen (später: [[ÖBB|Österreichische Bundesbahnen]]) und versah diesen 1914/15 in Arnoldstein ([[Kärnten]]), von 1916 bis 1931 auf dem Bahnhof Bad Gastein, von 1931 bis 1940 bei der Bundesbahndirektion Villach und von 1940 bis 1945 als Oberreichsbahnrat in Gießen an der Lahn ([[Deutschland#Hessen|Hessen]]).  
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Wilhelmi besuchte die Volksschule und von 1899 bis 1904 das [[Reich#k._k.|k. k.]] Staatsgymnasium in Pilsen ([[Tschechien#Böhmen|Böhmen]]). Im Jahr 1906 maturierte er am k. k. Staatsgymnasium in Graz. An der dortigen Universität studierte er von 1906 bis 1910 Rechtswissenschaften. Dann trat er in den Dienst der k. k. Staatsbahnen (später: [[[[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]]|Österreichische Bundesbahnen]]) und versah diesen 1914/15 in Arnoldstein ([[Kärnten]]), von 1916 bis 1931 auf dem Bahnhof Bad Gastein, von 1931 bis 1940 bei der Bundesbahndirektion Villach und von 1940 bis 1945 als Oberreichsbahnrat in Gießen an der Lahn ([[Deutschland#Hessen|Hessen]]).  
    
Von 1919 bis 1925 wirkte er als [[Bürgermeister]] von Bad Gastein. Danach gehörte er der [[Gemeindevertretung]] infolge parteiinterner Differenzen für die „Unpolitische Arbeitsgemeinschaft“ an.  
 
Von 1919 bis 1925 wirkte er als [[Bürgermeister]] von Bad Gastein. Danach gehörte er der [[Gemeindevertretung]] infolge parteiinterner Differenzen für die „Unpolitische Arbeitsgemeinschaft“ an.  

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