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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Der Residenzplatz, der etwa eine Fläche von 6&nbsp;500 m<sup>2</sup> umfasst, wurde erst durch [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] geschaffen, der zu diesem Zweck zahlreiche Bürgerhäuser abtragen lies und den [[Domfriedhof]] aufgelassen hat. Als Ersatz für lies er einen neuen [[Sebastiansfriedhof|Friedhof]] neben der [[St.-Sebastians-Kirche]] anlegen. <br/>
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Der Residenzplatz, der etwa eine Fläche von 6&nbsp;500 m<sup>2</sup> umfasst, wurde erst durch [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] geschaffen, der zu diesem Zweck zahlreiche Bürgerhäuser abtragen lies und den [[Domfriedhof]] aufgelassen hat. Als Ersatz lies er einen neuen [[Sebastiansfriedhof|Friedhof]] neben der [[St.-Sebastians-Kirche]] anlegen. <br/>
 
Anstelle des Residenzplatzes lagen früher der kleinere [[Aschhof]] mit etwa 1&nbsp;500 m<sup>2</sup>, eine Zeile von Bürgerhäusern und der [[Domfriedhof]]. Am Aschhof und gegen  die Bürgerhäuser zu zog sich rund um den Domfriedhof damals eine feste Mauer, die Burgmauer, die die Grenze zwischen der [[Fürstenstadt]] und der [[Bürgerstadt]] darstellte. Wolf Dietrich versetzte diese Mauer [[1593]] in Richtung Dom zurück.
 
Anstelle des Residenzplatzes lagen früher der kleinere [[Aschhof]] mit etwa 1&nbsp;500 m<sup>2</sup>, eine Zeile von Bürgerhäusern und der [[Domfriedhof]]. Am Aschhof und gegen  die Bürgerhäuser zu zog sich rund um den Domfriedhof damals eine feste Mauer, die Burgmauer, die die Grenze zwischen der [[Fürstenstadt]] und der [[Bürgerstadt]] darstellte. Wolf Dietrich versetzte diese Mauer [[1593]] in Richtung Dom zurück.