Pfeffers politische Einstellung war sozialdemokratisch. Er gehörte den Revolutionären Sozialisten Österreichs (RSÖ) an, diente dort als Landesleiter, und wurde deshalb 1936 von der Gestapo verhaftet. Ende Dezember des gleichen Jahres erhielt Pfeffer eine harte Strafe: Zehn Monate schwerer Kerker. Doch sein Widerstand wurde davon nicht gebrochen. Er beteiligte sich an der organisierten Fluchthilfe für gefährdete jüdische Funktionäre der verbotenen Sozialdemokratie aus Wien. | Pfeffers politische Einstellung war sozialdemokratisch. Er gehörte den Revolutionären Sozialisten Österreichs (RSÖ) an, diente dort als Landesleiter, und wurde deshalb 1936 von der Gestapo verhaftet. Ende Dezember des gleichen Jahres erhielt Pfeffer eine harte Strafe: Zehn Monate schwerer Kerker. Doch sein Widerstand wurde davon nicht gebrochen. Er beteiligte sich an der organisierten Fluchthilfe für gefährdete jüdische Funktionäre der verbotenen Sozialdemokratie aus Wien. |