Der Knappenbäu'''de'''lsee ist namentlich ein Opfer moderner Kartografen, die aus dem „Knappenbäu'''el'''see“, hergeleitet von den Bauen der Knappen (Stollen) in Zeiten des [[Goldbergbau]]s, einen „Knappenbäu'''de'''lsee“ gemacht haben. Ein Knappen-"Bäuel" (Diminutivform) ist ein kleiner "Bau"; dies eine seinerzeit übliche Bezeichnung für "Stollen". Es ist gut möglich, dass bereits in der derben Sprache der Knappen "Bäuel" ganz bewusst mit ironischem Grinsen zu "Beutel" (männliches Skrotum) volksetymologisch uminterpretiert wurde. Der Stollen wurde 2013 von [[Fritz Gruber]] wiedergefunden. Man sollte zur Urform "Knappenbäuel" zurückkehren. | Der Knappenbäu'''de'''lsee ist namentlich ein Opfer moderner Kartografen, die aus dem „Knappenbäu'''el'''see“, hergeleitet von den Bauen der Knappen (Stollen) in Zeiten des [[Goldbergbau]]s, einen „Knappenbäu'''de'''lsee“ gemacht haben. Ein Knappen-"Bäuel" (Diminutivform) ist ein kleiner "Bau"; dies eine seinerzeit übliche Bezeichnung für "Stollen". Es ist gut möglich, dass bereits in der derben Sprache der Knappen "Bäuel" ganz bewusst mit ironischem Grinsen zu "Beutel" (männliches Skrotum) volksetymologisch uminterpretiert wurde. Der Stollen wurde 2013 von [[Fritz Gruber]] wiedergefunden. Man sollte zur Urform "Knappenbäuel" zurückkehren. |