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Heinrich Auer, von Beruf Konditor, arbeitete als Heizer bei den städtischen Gaswerken. Er wohnte im Haus von [[Anna  Prähauser|Anna und Anton Prähauser]] in der [[Vogelweiderstraße]]. Wie diese war er während der Nazizeit Mitglied der illegalen Kommunistischen Partei. Im Jänner 1942 wurde er verhaftet und am [[24. August]] [[1942]] ins KZ Dachau deportiert. Am 6. April 1943 wurde Auer vom »Volksgerichtshof« wegen »Vorbereitung zum Hochverrat« zum Tode verurteilt Am 30. Juli 1943 wurde er in München-Stadelheim hingerichtet.
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Heinrich Auer, von Beruf Konditor, arbeitete als Heizer bei den städtischen Gaswerken. Er wohnte im Haus von [[Anna  Prähauser|Anna und Anton Prähauser]] in der [[Vogelweiderstraße]]. Wie diese war er während der Nazizeit Mitglied der illegalen Kommunistischen Partei. Im Jänner 1942 wurde er verhaftet und am [[24. August]] [[1942]] ins [[Konzentrationslager Dachau|KZ Dachau]] deportiert. Am 6. April 1943 wurde Auer vom »Volksgerichtshof« wegen »Vorbereitung zum Hochverrat« zum Tode verurteilt Am 30. Juli 1943 wurde er in München-Stadelheim hingerichtet.
    
Auf Initiative des Landesverbandes Salzburg der österreichischen KZler, Häftlinge und politisch Verfolgten wurde er sowie die anderen in Stadelheim hingerichteten Widerstandskämpfer [[Karl Schallmoser]], [[Anton Schubert]] und [[Rudolf Smolik]] auf dem Forstfriedhof in München-Perlach exhumiert und am [[14. Dezember]] [[1952]] auf dem Kommunalfriedhof in Salzburg  wieder beigesetzt.
 
Auf Initiative des Landesverbandes Salzburg der österreichischen KZler, Häftlinge und politisch Verfolgten wurde er sowie die anderen in Stadelheim hingerichteten Widerstandskämpfer [[Karl Schallmoser]], [[Anton Schubert]] und [[Rudolf Smolik]] auf dem Forstfriedhof in München-Perlach exhumiert und am [[14. Dezember]] [[1952]] auf dem Kommunalfriedhof in Salzburg  wieder beigesetzt.