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Pöttler gehörte dem katholischen Glauben an, war verheiratet und Vater einer Tochter (* 1942). Seinen Lebensunterhalt verdiente er als Arbeiter bei der ÖBB. Ab 1929 lebte er in der Stadt Salzburg und seit 1938 im Stadtteil [[Schallmoos]]  in der Poschingerstraße Nr. 7.  
 
Pöttler gehörte dem katholischen Glauben an, war verheiratet und Vater einer Tochter (* 1942). Seinen Lebensunterhalt verdiente er als Arbeiter bei der ÖBB. Ab 1929 lebte er in der Stadt Salzburg und seit 1938 im Stadtteil [[Schallmoos]]  in der Poschingerstraße Nr. 7.  
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Politisch war Pöttler in der verbotenen KPÖ aktiv, die 1942 zerschlagen wurde. Am letzten Maitag desselben Jahres kam Pöttler in das KZ Dachau. Von dort aus wurde er am [[1. Oktober]] in das Strafgefängnis nach Berlin-Plötzensee überstellt und am [[15. Dezember]] - am selben Tag wie [[Rosa Hofmann]] - zum Tode verurteilt.  
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Politisch war Pöttler in der verbotenen KPÖ aktiv, die 1942 zerschlagen wurde. Am letzten Maitag desselben Jahres kam Pöttler in das [[Konzentrationslager Dachau|KZ Dachau]]. Von dort aus wurde er am [[1. Oktober]] in das Strafgefängnis nach Berlin-Plötzensee überstellt und am [[15. Dezember]] - am selben Tag wie [[Rosa Hofmann]] - zum Tode verurteilt.  
    
Die Vollstreckung des Urteils erfolgt am 1. Juni 1943 durch Enthauptung.  
 
Die Vollstreckung des Urteils erfolgt am 1. Juni 1943 durch Enthauptung.