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Textersetzung - „Sankt Gilgen“ durch „St. Gilgen“
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Die Schellente ernährt sich hauptsächlich von aquatischen (Anm.: im Wasser lebende), wirbellosen Tieren.
 
Die Schellente ernährt sich hauptsächlich von aquatischen (Anm.: im Wasser lebende), wirbellosen Tieren.
 
==Brutverbreitung in Salzburg==
 
==Brutverbreitung in Salzburg==
Ihre bevorzugten Brutgebiete sind Stillgewässer wie klare und nährstoffarme Waldseen und träge Flüsse. Seltener kommt sie an Küsten vor.  Sie legt ihre Nistplätze in Baumhöhlen an (verlassene Schwarzspechthöhlen, ausgefaulte Stämme..), benutzt aber auch künstlich angebrachte Nistkästen. Der erste Brutnachweis in Österreich gelang im Jahr [[1986]] zwischen [[Sankt Gilgen]] und [[Strobl]] im Bereich der Zinkenbach-Einmündung am [[Wolfgangsee]]. In Salzburg konnten erste Brutnachweise 2010 und 2011 im Bereich der [[Stadt Salzburg]] dokumentiert werden. Die Schellente kommt jedoch hier nur in wenigen Exemplaren vor und man geht davon aus, dass es sich dabei um verwilderte Nachkommen von [[Gefangenschaftsflüchtling|Gefangenschaftsflüchtlingen]] handelt. Man schätzt ihre Population (Anm.: Herbst 2012) auf 1 – 10 Brutpaare. (Im österreichischen Bundesgebiet brüten zwischen 30 und 100 Brutpaare.) Die Schellente zählt auch zu den [[Wintergäste am Zeller See|Wintergästen am Zeller See]] und gilt in Salzburg als [[Brutvogel]] als potentiell gefährdet.  
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Ihre bevorzugten Brutgebiete sind Stillgewässer wie klare und nährstoffarme Waldseen und träge Flüsse. Seltener kommt sie an Küsten vor.  Sie legt ihre Nistplätze in Baumhöhlen an (verlassene Schwarzspechthöhlen, ausgefaulte Stämme..), benutzt aber auch künstlich angebrachte Nistkästen. Der erste Brutnachweis in Österreich gelang im Jahr [[1986]] zwischen [[St. Gilgen]] und [[Strobl]] im Bereich der Zinkenbach-Einmündung am [[Wolfgangsee]]. In Salzburg konnten erste Brutnachweise 2010 und 2011 im Bereich der [[Stadt Salzburg]] dokumentiert werden. Die Schellente kommt jedoch hier nur in wenigen Exemplaren vor und man geht davon aus, dass es sich dabei um verwilderte Nachkommen von [[Gefangenschaftsflüchtling|Gefangenschaftsflüchtlingen]] handelt. Man schätzt ihre Population (Anm.: Herbst 2012) auf 1 – 10 Brutpaare. (Im österreichischen Bundesgebiet brüten zwischen 30 und 100 Brutpaare.) Die Schellente zählt auch zu den [[Wintergäste am Zeller See|Wintergästen am Zeller See]] und gilt in Salzburg als [[Brutvogel]] als potentiell gefährdet.  
 
==Quellen==
 
==Quellen==
 
*Killian Mullarney, Dan Zetterström, Lars Svensson, Der Kosmos Vogelführer, Große Ausgabe, S. 42 – 43, 2. Auflage des 2011 erschienenen KOSMOS-Vogelführers.
 
*Killian Mullarney, Dan Zetterström, Lars Svensson, Der Kosmos Vogelführer, Große Ausgabe, S. 42 – 43, 2. Auflage des 2011 erschienenen KOSMOS-Vogelführers.

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