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'''Ing. Herbert Kaes''' (* [[18. November]] [[1913]], London, Großbritannien) Neffe von [[Ferdinand Porsche]] und Ingenieur.
==Leben==
Als Neffe des berühmten Automobil-Konstrukteurs Prof. Ferdinand Porsche, kam er in London zur Welt, wo sein Vater die österreichische Automobilmarke ''Austro Daimler'' vertrat. Schon seit frühester Jugend kam er in den Bannkreis von Volkswagen. Dadurch warer schon bald nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] einer der Pioniere des heute in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] angesiedelten Porsche-Konzerns, als dessen Keimzelle noch ganz klein in [[Zell am See]] mit einer Reparaturwerkstätte begann. Erst [[1949]]] übersiedelte dieser Betrieb nach Salzburg in die [[Alpenstraße]] an den Standort der heutigen [[Porsche Alpenstraße]].
Von da an war Ing. Kaes unentwegt, dann ab [[1955]] im [[Porschehof]] tätig, ehe er [[1978]] in den Ruhestand trat. Er erhielt für seine Verdienste, vor allem um die Porsche-Fahrer in Österreich, [[1974]] vom damaligen Handelsminister Staribacher das ''Silberne Ehrenzeichen'' überreicht.
Ing. Herbert Kaes ist Ehrenmitglieder des [[Porsche Club Salzburg]]s.
==Rennfahrerzeit==
Ferdinand Porsches Sohn, [[Ferry Porsche]] schuf mit einigen Mitarbeitern in Gmünd, Kärnten, den Sportwagen Typ 256 - das erste Fahrzeug, das den Namen "Porsche" trug. Die Höchstgeschwindigkeit der ersten Fahrzeuge des Modells 356 hatte ca. 140 km/h betragen. [[1948]] gewann Ing. Herbert Kaes auf dem Porsche Nr. 1 das Stadtrennen in Innsbruck und errag damit den ersten Sieg einer endlosen Serie von späteren Porsche-Erfolgen bei Rennen auf der ganzen Welt.
==Quelle==
* [http://www.rudge.at.tf Österreichisches Motorrad-Literatur und -Bild Archiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]
[[Kategorie:Zuagroaste|Kaes, Herbert]]
[[Kategorie:Sportler|Kaes, Herbert]]
[[Kategorie:Motorsport|Kaes, Herbert]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Kaes, Herbert]]