| − | Auf Anregung von Kaiser [[Franz I.]] (* [[1768]], † [[1835]]) begann Johann Michael Sattler [[1824]] mit den Vorarbeiten für sein Panorama. Von verschiedenen Aussichtspunkten auf der [[Festung Hohensalzburg]] skizzierte er die Stadt Salzburg und die Landschaft im Umland von Salzburg. Ab [[1825]] malte er in einem eigens angefertigten, im Hof des gräflich [[Überacker]]'schen Hauses (heute [[Makartplatz]] 6/Ecke [[Dreifaltigkeitsgasse]]) aufgestellten Pavillon an dem Gemälde, das einen Umfang von 26 Metern und eine Höhe von fünf Metern hat. Dabei unterstützen ihn die Maler [[Friedrich Loos]] (Landschaft) und [[Johann Joseph Schindler]] (figurale Staffage). | + | Auf Anregung von Kaiser [[Franz I.]] (* [[1768]], † [[1835]]) begann Johann Michael Sattler [[1824]] mit den Vorarbeiten für sein Panorama. Es war jedoch keine Auftragsarbeit, sondern ein von Sattler als Privatmann, mit Krediten und Sponsorengeld finanziertes Projekt, mit der unternehmerischen Überlegung, die Produktionskosten durch Eintrittsgelder (wie im Theater) wieder einzuspielen. |
| | + | Von verschiedenen Aussichtspunkten auf der [[Festung Hohensalzburg]] skizzierte er die Stadt Salzburg und die Landschaft im Umland von Salzburg. Ab [[1825]] malte er in einem eigens angefertigten, im Hof des gräflich [[Überacker]]'schen Hauses (heute [[Makartplatz]] 6/Ecke [[Dreifaltigkeitsgasse]]) aufgestellten Pavillon an dem Gemälde, das einen Umfang von 26 Metern und eine Höhe von fünf Metern hat. Dabei unterstützen ihn die Maler [[Friedrich Loos]] (Landschaft) und [[Johann Joseph Schindler]] (figurale Staffage). |