Von der Verantwortung des Konkurses selbst war Maegedefrau bereits in erster Instanz freigesprochen worden. Die von Maegdefrau immer wieder betonte dubiose Rolle der Hausbank des Unternehmens, des [[Raiffeisenverband Salzburg|Raiffeisenverbands Salzburg]], vor, während und nach der Insolvenz wurde von der Salzburger Justiz bislang (Stand Ende 2015) nicht beachtet. Der Ex-Manager strengte zwar ein Schadenersatzverfahren gegen den Raiffeisenverband Salzburg an, weil seiner Ansicht nach die Bank das Unternehmen absichtlich in den Konkurs geschickt hat, dieses Verfahren wurde aber laut Maegdefrau ohne jegliche inhaltliche Prüfung eingestellt. | Von der Verantwortung des Konkurses selbst war Maegedefrau bereits in erster Instanz freigesprochen worden. Die von Maegdefrau immer wieder betonte dubiose Rolle der Hausbank des Unternehmens, des [[Raiffeisenverband Salzburg|Raiffeisenverbands Salzburg]], vor, während und nach der Insolvenz wurde von der Salzburger Justiz bislang (Stand Ende 2015) nicht beachtet. Der Ex-Manager strengte zwar ein Schadenersatzverfahren gegen den Raiffeisenverband Salzburg an, weil seiner Ansicht nach die Bank das Unternehmen absichtlich in den Konkurs geschickt hat, dieses Verfahren wurde aber laut Maegdefrau ohne jegliche inhaltliche Prüfung eingestellt. |