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Das Schachspiel in der Stadt Salzburg verlagert sich nach dem Bahnbau 1875 vor allem in den 1890er Jahren und der aufkommenden wirtschaftlichen Entwicklung in ein neu errichtetes Cafe in der Neustadt an der heutigen Rainerstrasse. In den Cafe´s trifft sich das Bürgertum, höhere Beamte, Gewerbetreibende, Künstler. Zeitungslesen, Billard und Spiele prägen diese Kultur.
 
Das Schachspiel in der Stadt Salzburg verlagert sich nach dem Bahnbau 1875 vor allem in den 1890er Jahren und der aufkommenden wirtschaftlichen Entwicklung in ein neu errichtetes Cafe in der Neustadt an der heutigen Rainerstrasse. In den Cafe´s trifft sich das Bürgertum, höhere Beamte, Gewerbetreibende, Künstler. Zeitungslesen, Billard und Spiele prägen diese Kultur.
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Im Frühjahr 1910, im Jahr des WM-Kampfes zwischen Dr. Emanuel Lasker und dem Österreicher Schlechter, wird die Salzburger Schachgesellschaft offiziell nach dem inoffiziellen Vorgänger im Cafe Krimmel, bzw. im Hotel Mirabell gegründet und finden im Juni und Herbst 1910 Mannschaftskämpfe gegen das bayrische Traunstein (und später gegen Trostberg) statt. Großmeister R. Spielmann wird dazu engagiert.  
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Im Frühjahr 1910, im Jahr des WM-Kampfes zwischen dem Deutschen Dr. Emanuel Lasker und dem Österreicher Carl Schlechter, wird die Salzburger Schachgesellschaft offiziell nach dem inoffiziellen Vorgänger im Cafe Krimmel, bzw. im Hotel Mirabell gegründet und finden im Juni und Herbst 1910 Mannschaftskämpfe gegen das bayrische Traunstein (und später gegen Trostberg) statt. Großmeister R. Spielmann wird dazu engagiert.  
    
Gegen diese Bayern wird oftmals gekämpft, auch 2x gegen Wels, solange es in Salzburg noch keine anderen Klubs gibt.  
 
Gegen diese Bayern wird oftmals gekämpft, auch 2x gegen Wels, solange es in Salzburg noch keine anderen Klubs gibt.  
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