Das Salzburger Domkapitel beschloss am [[5. April]] [[1684]] und am [[31. März]] [[1685]] einen kompletten Neubau der Kirche. Von 1685 bis [[1689]] wurde dann unter Fürsterzbischof [[Max Gandolf von Kuenburg]] vom Architekten [[Giovanni Gaspare Zuccalli]] die heutige Erhardkirche im Stil des italienischen [[Barock]] erbaut. Der Beginn der Bauarbeiten erfolgte am [[2. April]] 1685 mit dem Abbruch der alten Kapelle. Allerdings erst nachdem 12 Messen zu Ehren der allerheiligsten Dreifaltigkeit und zum Trost der armen Seelen gefeiert worden waren. Am [[8. Oktober]] legte man dann in einer zinnernen Kapsel einen vergoldeten Gedächtnispfennig aus Silber unter den ersten Stein. Am [[3. Mai]] [[1689]] folgte die Weihe des barocken Gotteshauses durch Erzbischof [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]]. | Das Salzburger Domkapitel beschloss am [[5. April]] [[1684]] und am [[31. März]] [[1685]] einen kompletten Neubau der Kirche. Von 1685 bis [[1689]] wurde dann unter Fürsterzbischof [[Max Gandolf von Kuenburg]] vom Architekten [[Giovanni Gaspare Zuccalli]] die heutige Erhardkirche im Stil des italienischen [[Barock]] erbaut. Der Beginn der Bauarbeiten erfolgte am [[2. April]] 1685 mit dem Abbruch der alten Kapelle. Allerdings erst nachdem 12 Messen zu Ehren der allerheiligsten Dreifaltigkeit und zum Trost der armen Seelen gefeiert worden waren. Am [[8. Oktober]] legte man dann in einer zinnernen Kapsel einen vergoldeten Gedächtnispfennig aus Silber unter den ersten Stein. Am [[3. Mai]] [[1689]] folgte die Weihe des barocken Gotteshauses durch Erzbischof [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]]. |