Änderungen

18 Bytes hinzugefügt ,  05:26, 5. Nov. 2015
K
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:  
[[Datei:Gabriele Qi.JPG|thumb|Gabriele Qi]]
 
[[Datei:Gabriele Qi.JPG|thumb|Gabriele Qi]]
'''Gabriele Qi''', geborene Hagler (* Jänner [[1963]] in [[Salzburg]]) ist China-Kennerin und Lehrerin an der Deutschen Botschaftsschule in Peking.
+
'''Gabriele Qi''', geborene Hagler (* Jänner [[1963]] in [[Salzburg]]) ist [[China]]-Kennerin und Lehrerin an der Deutschen Botschaftsschule in Peking.
    
==Vorgestellt==
 
==Vorgestellt==
Zeile 7: Zeile 7:  
"Ich wollte eine fremde Kultur authentisch kennenlernen. Zudem hat mich die Herausforderung gereizt, mich mit etwas zu beschäftigen, das nicht jeder kann." Das sagt Gabriele Qi. Die Salzburgerin lebt seit 2004 mit ihrer Familie in Peking.
 
"Ich wollte eine fremde Kultur authentisch kennenlernen. Zudem hat mich die Herausforderung gereizt, mich mit etwas zu beschäftigen, das nicht jeder kann." Das sagt Gabriele Qi. Die Salzburgerin lebt seit 2004 mit ihrer Familie in Peking.
   −
Der erste "Ausflug" nach der Matura am [[Wirtschaftskundliches Gymnasium Salzburg|Wirtschaftskundlichen Gymnasium]] führte die Salzburgerin nach Afrika. Nach der Matura war sie ein halbes Jahr mit dem Fahrrad unterwegs – im Sudan, in Uganda, Tansania und Kenia. "Das war eine etwas andere Maturareise." Die zweite große Reise führte sie dann nach China. In Hongkong wurde dafür ein neues Fahrrad gekauft.
+
Der erste "Ausflug" nach der Matura am [[Wirtschaftskundliches Bundesrealgymnasium Salzburg|Wirtschaftskundlichen Gymnasium]] führte die Salzburgerin nach Afrika. Nach der Matura war sie ein halbes Jahr mit dem Fahrrad unterwegs – im Sudan, in Uganda, Tansania und Kenia. "Das war eine etwas andere Maturareise." Die zweite große Reise führte sie dann nach China. In Hongkong wurde dafür ein neues Fahrrad gekauft.
    
Zurück in Wien – beim Studium an der Universität – stellte das Schicksal seine Weichen: Gabriele Qi – damals noch Raucherin – fragte im Institut für Sinologie nach einem Feuerzeug. Ein Manager, der sich in die chinesischen Zeitungen vertieft hatte, konnte zwar nicht helfen. Er lud die Studentin aber zu einem Kaffee ein. Heute sind Gabriele Qi (Mädchenname Hagler) und Jiyi Qi verheiratet. Die Familie wohnt in Peking – 20 Minuten von der Deutschen Botschaftsschule entfernt, wo die Salzburgerin Kurse über die chinesische Sprache und Schrift sowie über chinesische Gesundheitsmethoden für "deutsche Damen" (O-Ton) hält. Qi frönt auch in Peking ihrem Hobby aus der Heimat, dem Bergwandern. Eine Möglichkeit dazu bietet der nahe gelegene "Duftberg".
 
Zurück in Wien – beim Studium an der Universität – stellte das Schicksal seine Weichen: Gabriele Qi – damals noch Raucherin – fragte im Institut für Sinologie nach einem Feuerzeug. Ein Manager, der sich in die chinesischen Zeitungen vertieft hatte, konnte zwar nicht helfen. Er lud die Studentin aber zu einem Kaffee ein. Heute sind Gabriele Qi (Mädchenname Hagler) und Jiyi Qi verheiratet. Die Familie wohnt in Peking – 20 Minuten von der Deutschen Botschaftsschule entfernt, wo die Salzburgerin Kurse über die chinesische Sprache und Schrift sowie über chinesische Gesundheitsmethoden für "deutsche Damen" (O-Ton) hält. Qi frönt auch in Peking ihrem Hobby aus der Heimat, dem Bergwandern. Eine Möglichkeit dazu bietet der nahe gelegene "Duftberg".
Zeile 16: Zeile 16:     
==Quelle==
 
==Quelle==
*Salzburger Nachrichten (Martin Arbeiter)
+
*Salzburger Nachrichten ([[Martin Arbeiter]])
    
[[Kategorie:Person|Qi, Gabriele]]
 
[[Kategorie:Person|Qi, Gabriele]]