| − | Der 'Objektiv-Fotopreis' wird jährlich in Wien an die besten Pressefotografen verliehen. Er ist so etwas wie das 'Qualitätsbarometer' der österreichischen Pressefotografie. 2011 wurden mehr als 650 Bilder aus ganz Österreich wurden eingereicht und von einer 14-köpfigen Jury bewertet. Michael M. Vogl schaffte dabei den großen Durchbruch, denn sein Werk (Bild) „Höpker versus Ali“ wurde von der begeisterten Jury in der Kategorie Kunst und Kultur für den Preis nominiert<ref>Quelle, wo auch das Bild zu sehen ist [http://www.meinbezirk.at/salzburg-stadt/leute/salzburger-objektiv-fotopreis-d80058.html www.meinbezirk.at], abgefragt am 8. Oktober 2015</ref>. | + | Der 'Objektiv-Fotopreis' wird jährlich in Wien an die besten Pressefotografen verliehen. Er ist so etwas wie das 'Qualitätsbarometer' der österreichischen Pressefotografie. 2011 wurden mehr als 650 Bilder aus ganz Österreich eingereicht und von einer 14-köpfigen Jury bewertet. Michael M. Vogl schaffte dabei den großen Durchbruch, denn sein Werk (Bild) „Höpker versus Ali“ wurde von der begeisterten Jury in der Kategorie Kunst und Kultur für den Preis nominiert<ref>Quelle, wo auch das Bild zu sehen ist [http://www.meinbezirk.at/salzburg-stadt/leute/salzburger-objektiv-fotopreis-d80058.html www.meinbezirk.at], abgefragt am 8. Oktober 2015</ref>. |
| − | Im Zuge der Ereignisse der [[Flüchtlingswelle im September 2015]] war Mike Vogl unermüdlich am [[Grenzübergang Saalbrücke]] und am [[Salzburger Hauptbahnhof]] tätig. Wie [[Johannes Greifeneder]], Sprecher des [[Magistrat Salzburg|Magistrat]]s, den [[Salzburger Nachrichten]]<ref>Quelle [http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/fluechtlinge/sn/artikel/fluechtlinge-in-salzburg-wie-die-krise-zur-routine-wird-168826/ 8. Oktober 2015, online], abgefragt am 8. Oktober 2015</ref> erzählte, hat sich vor allem das System mit färbigen Armbändern an der Grenze exzellent bewährt. "Erfunden" haben es übrigens Freiwillige - rund um den Salzburger Fotografen Mike Vogl. Laut Greifeneder müsse sich nun niemand mehr ewig im Regen anstellen, die Dränglerei sei vorbei. "''Die Leute warten in Zehnergruppen erst dann in Zelten an der Grenze, wenn sie wissen, dass sie gleich dran sind. Die deutsche Polizei gibt per Lautsprecher bekannt, wenn wieder eine Gruppe über die Grenze darf.''" | + | Im Zuge der Ereignisse der [[Flüchtlingswelle im September 2015]] war Mike Vogl unermüdlich am [[Grenzübergang Saalbrücke]] und am [[Salzburger Hauptbahnhof]] tätig. Wie [[Johannes Greifeneder]], Sprecher des [[Magistrat Salzburg|Magistrat]]s, den [[Salzburger Nachrichten]]<ref>Quelle [http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/fluechtlinge/sn/artikel/fluechtlinge-in-salzburg-wie-die-krise-zur-routine-wird-168826/ 8. Oktober 2015, online], abgefragt am 8. Oktober 2015</ref> erzählte, hat sich vor allem das System mit färbigen Armbändern an der Grenze exzellent bewährt. "Erfunden" haben es übrigens Freiwillige - rund um den Salzburger Fotografen Mike Vogl<ref>laut Information von Michael "Mike" Vogl wurden die farbigen Bänder und das System der Abfertigung mittels Bändern, Zitat: ''..von meinen treuen Mitstreitern eingeführt...''; Quelle [https://www.facebook.com/peter.krackowizer/posts/10204824622726740?comment_id=10204826808461382¬if_t=like posting im Facebook]</ref>. Laut Greifeneder müsse sich nun niemand mehr ewig im Regen anstellen, die Dränglerei sei vorbei. "''Die Leute warten in Zehnergruppen erst dann in Zelten an der Grenze, wenn sie wissen, dass sie gleich dran sind. Die deutsche Polizei gibt per Lautsprecher bekannt, wenn wieder eine Gruppe über die Grenze darf.''" |