Ab [[2010]] war Kral als Modulkoordinator für die HNO-Lehre der Medizinischen Universität in Innsbruck verantwortlich, etablierte ein Simulationszentrum zum Training von HNO-spezifischen, praktischen Fertigkeiten und übernahm die Leitung der Arbeitsgruppe für Nasennebenhöhlen, Allergologie und vordere Schädelbasis. Aus seiner langjährigen wissenschaftlichen Forschung entstanden einige internationale Patente und Publikationen, sodass er [[2011]] zum Assistenzprofessor ernannt wurde und sich [[2014]] habilitierte. | Ab [[2010]] war Kral als Modulkoordinator für die HNO-Lehre der Medizinischen Universität in Innsbruck verantwortlich, etablierte ein Simulationszentrum zum Training von HNO-spezifischen, praktischen Fertigkeiten und übernahm die Leitung der Arbeitsgruppe für Nasennebenhöhlen, Allergologie und vordere Schädelbasis. Aus seiner langjährigen wissenschaftlichen Forschung entstanden einige internationale Patente und Publikationen, sodass er [[2011]] zum Assistenzprofessor ernannt wurde und sich [[2014]] habilitierte. |