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=== Geografische Lage ===  
 
=== Geografische Lage ===  
 
<!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc -->
 
<!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc -->
Die Marktgemeinde befindet sich im Westen des [[Pongau]]s im Bereich, in dem die [[Salzach]], von Osten kommend, ihren Lauf hier bereits langsam nach Norden ändert. Sowohl nördlich als auch südlich des Gemeindezentrum steigen die Berge auf etwa 2&nbsp;000 [[m ü. A.]] Höhe. Das Gemeindezentrum befindet sich nördlich der Salzach, die das Gemeindegebiet in west-östliche Richtung durchfließt.
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Die Marktgemeinde befindet sich im Westen des [[Pongau]]s. Die [[Salzach]], von Osten kommend, fließt bereits in leicht nordöstlich Richtung. Das Gemeindezentrum befindet sich nördlich der Salzach, südlich der Salzach ist nur mehr ein schmaler Streifen Gemeindegebiet.
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Berge im Süden sind u. a. das [[Haßeck]] (2&nbsp;119 m ü. A.), das [[Heukareck]] (2&nbsp;100 m ü. A.) sowie auf der Grenze zu südlichen Nachbargemeinden der [[Schuhflicker]] (2&nbsp;214 m ü. A.), der [[Austuhl]] (2&nbsp;151 m ü. A.) oder der [[Sandkogel]] (2&nbsp;249 m ü. A.).  
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=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===
<!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === -->
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Interessant ist die Tatsache, dass das Gemeindegebiet im Grunde nur aus dem im Osten dichter bebauten Marktgemeindezentrum sowie einer kleinen Ausdehnung nach Norden, wo sich das [[Schloss Schernberg]] befindet, besteht. Die Marktgemeinde hat somit so gut wie keinen Anteil an Feldern, Wiesen oder Bergen<ref name="Sagis">siehe [http://www.salzburg.gv.at/sagisonline/%28S%28rbnp1k5tgysee0t1klylmis5%29%29/init.aspx?karte=default&geojuhuschema=Adressen/Namensgut&defaultlogo=sagis SAGIS, Karte, Gemeindegrenzen</ref>.
 
<!-- === Gemeindegliederung === -->
 
<!-- === Gemeindegliederung === -->
 
<!-- === Eingemeindungen === -->
 
<!-- === Eingemeindungen === -->
 
=== Nachbargemeinden ===  
 
=== Nachbargemeinden ===  
Im Nordwesten grenzt die Marktgemeinde an [[Goldegg]], im Norden an [[St. Veit im Pongau]], im Osten an [[St. Johann im Pongau]], im Süden an [[Großarl]] , im Südwesten an [[Dorfgastein]] und im Westen an [[Lend]].
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Im Westen grenzt die Marktgemeinde an [[Goldegg]], die Gemeinde  [[St. Veit im Pongau]] umschließt Schwarzach sowohl im Norden als auch im Osten und im Süden<ref name="Sagis"></ref>.
 
<!-- === Geologie === -->
 
<!-- === Geologie === -->
 
<!-- === Klima === -->
 
<!-- === Klima === -->
 
==Geschichte==</noinclude>
 
==Geschichte==</noinclude>
Der heutige Ort Schwarzach im Pongau wurde im Jahre [[1074]] erstmals erwähnt. Das [[Benediktinerstift Admont]] erhielt [[1074]] "zwei Huben ad Swarzaha" und [[1158]] [[Benediktinenstift Nonnberg]] den Hof "Swarzaha". Auf einem vorgelagerten, kegelförmigen Hügel am linken [[Salzach]]ufer entstand aus den diversen Um- und Zubauten an dem schon im [[Mittelalter]] genannten "Turm zu Schernperge" das heutige [[Schloss Schernberg]].  
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Der heutige Ort Schwarzach wurde im Jahre [[1074]] erstmals erwähnt. Das [[Benediktinerstift Admont]] erhielt [[1074]] "zwei Huben ad Swarzaha" und [[1158]] [[Benediktinenstift Nonnberg]] den Hof "Swarzaha". Auf einem vorgelagerten, kegelförmigen Hügel am linken [[Salzach]]ufer entstand aus den diversen Um- und Zubauten an dem schon im [[Mittelalter]] genannten "Turm zu Schernperge" das heutige [[Schloss Schernberg]].  
    
[[1370]] verkauften Hartneid, der alte Schernberger, und sein Sohn Hartel dem [[Heinrich Graf]], seiner Frau und allen ihren Erben den Turm zu Schernberg und den dazugehörigen Hof als [[Erzbistum (Überblick)|erzbischöfliches]] Lehen. Schernberg blieb nun für einige Jahrhunderte im Besitz der Familie der Graf.  
 
[[1370]] verkauften Hartneid, der alte Schernberger, und sein Sohn Hartel dem [[Heinrich Graf]], seiner Frau und allen ihren Erben den Turm zu Schernberg und den dazugehörigen Hof als [[Erzbistum (Überblick)|erzbischöfliches]] Lehen. Schernberg blieb nun für einige Jahrhunderte im Besitz der Familie der Graf.  
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In Schwarzach schworen sich [[1731]] die Räte der evangelischen Bauern des Pongaus, ihrer Religion treu zu bleiben und die Befehle des Salzburger Erzbischofs nicht zu befolgen, den ([[Protestantenvertreibung#Der Salzbund|Salzbund]]). Die Entwicklung gipfelte in der großen [[Protestantenvertreibung]] von 1731/[[1732|32]]. 20&nbsp;000 [[Salzburger Emigranten|"Exulanten"]] mussten ihres Glaubens wegen Hab und Gut verlassen und auswandern. Für die zurückgebliebenen Bauern ließ Fürstrzbischof Firmian ein Missionshaus errichten. In dieser Zeit wurde Schwarzach ein Ort.
 
In Schwarzach schworen sich [[1731]] die Räte der evangelischen Bauern des Pongaus, ihrer Religion treu zu bleiben und die Befehle des Salzburger Erzbischofs nicht zu befolgen, den ([[Protestantenvertreibung#Der Salzbund|Salzbund]]). Die Entwicklung gipfelte in der großen [[Protestantenvertreibung]] von 1731/[[1732|32]]. 20&nbsp;000 [[Salzburger Emigranten|"Exulanten"]] mussten ihres Glaubens wegen Hab und Gut verlassen und auswandern. Für die zurückgebliebenen Bauern ließ Fürstrzbischof Firmian ein Missionshaus errichten. In dieser Zeit wurde Schwarzach ein Ort.
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Schwarzach im Pongau ist, obwohl uralter Siedlungsboden, die am [[2. Juni]] [[1906]] durch kaiserliches Patent von [[St. Veit im Pongau]] losgelöst und selbstständig wurde. Damit schlug die Geburtsstunde der Gemeinde Schwarzach im Pongau, die im Jahre [[1908]], bereits ein Jahr vor Eröffnung der [[Tauernbahn]], auf Grund der großen Bedeutung zum Markt erhoben wurde. Der ursprüngliche Gemeindename "Schwarzach" wurde im Jahr [[1951]] zu "Schwarzach im Pongau" erweitert<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1951&size=45&page=77 LGBl.&nbsp;Nr.&nbsp;24/1951.]</ref>
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Schwarzach ist, obwohl uralter Siedlungsboden, die am [[2. Juni]] [[1906]] durch kaiserliches Patent von [[St. Veit im Pongau]] losgelöst und selbstständig wurde. Damit schlug die Geburtsstunde der Gemeinde Schwarzach, die im Jahre [[1908]], bereits ein Jahr vor Eröffnung der [[Tauernbahn]], auf Grund der großen Bedeutung zum Markt erhoben wurde. Der ursprüngliche Gemeindename "Schwarzach" wurde im Jahr [[1951]] zu "Schwarzach im Pongau" erweitert<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1951&size=45&page=77 LGBl.&nbsp;Nr.&nbsp;24/1951.]</ref>
    
=== Das Wappen ===
 
=== Das Wappen ===
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Der Ortskern des Marktes weist eine relativ dichte Verbauung auf und wird vom Krankenhaus, von Gastgewerbebetrieben und von Handelsgeschäften dominiert. Die größten Gewerbe- und industriellen Betriebe sind folgerichtig südlich der Salzach und in der Nähe der Bahnanlagen situiert.
 
Der Ortskern des Marktes weist eine relativ dichte Verbauung auf und wird vom Krankenhaus, von Gastgewerbebetrieben und von Handelsgeschäften dominiert. Die größten Gewerbe- und industriellen Betriebe sind folgerichtig südlich der Salzach und in der Nähe der Bahnanlagen situiert.
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Das Kardinal-Schwarzenberg´sche öffentliche Krankenhaus, die Kraftwerke [[Flusskraftwerk Schwarzach]] und [[Flusskraftwerk Wallnerau]] der Verbund Austrian Hydropower AG (ehem. [[Tauernkraftwerke Kaprun]] AG), die Werksanlagen der [[SAG]] und der Firmen [[Color Drack]], Hettegger & Söhne (Pongauer Müllabfuhr), [[Transporte Hettegger]], die Privatbrauerei Walter Seeber ([[Brauerei Schwarzach|Schwarzacher Bier]]) und zahlreiche Betriebe des Baunebengewerbes haben große wirtschaftliche Bedeutung für die Gemeinde Schwarzach. Im Jahr 2004 siedelte die Firma Alcan (Alusuisse) und im Jahr 2005 die Baufirma [[Spiluttini]] nach [[St. Johann im Pongau]] ab.
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Das [[Kardinal Schwarzenberg'sche Krankenhaus Schwarzach]], ein öffentliches Krankenhaus, die Kraftwerke [[Flusskraftwerk Schwarzach]] und [[Flusskraftwerk Wallnerau]] der Verbund Austrian Hydropower AG (ehemals [[Tauernkraftwerke Kaprun]] AG), die Werksanlagen der [[SAG]] und der Firmen [[Color Drack]], Hettegger & Söhne (Pongauer Müllabfuhr), [[Transporte Hettegger]], die Privatbrauerei Walter Seeber ([[Brauerei Schwarzach|Schwarzacher Bier]]) und zahlreiche Betriebe des Baunebengewerbes haben große wirtschaftliche Bedeutung für die Gemeinde Schwarzach. Im Jahr 2004 siedelte die Firma Alcan (Alusuisse) und im Jahr 2005 die Baufirma [[Spiluttini]] nach [[St. Johann im Pongau]] ab.
    
Mit dem [[Bahnhof Schwarzach - St. Veit]] als Knotenpunkt von West- und Tauernbahn hat der Ort auch eine bedeutende Verkehrseinrichtung. Auf Grund seiner Ausstattung ist Schwarzach im "Entwicklungsplan Pongau" als Nahversorgungszentrum und als "bevorzugter Standort für Betriebsanlagen" angeführt.
 
Mit dem [[Bahnhof Schwarzach - St. Veit]] als Knotenpunkt von West- und Tauernbahn hat der Ort auch eine bedeutende Verkehrseinrichtung. Auf Grund seiner Ausstattung ist Schwarzach im "Entwicklungsplan Pongau" als Nahversorgungszentrum und als "bevorzugter Standort für Betriebsanlagen" angeführt.
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Weitere bedeutende Wohnbauvorhaben konnten in den [[1980er]]- und [[1990er]]-Jahren mit den Neubauten von Mietwohnhäusern im Bereich [[Salzburgerstraße (Schwarzach im Pongau)|Salzburgerstraße]] (WBG Salzburg und WBG Bergland), [[Neue Heimat (Schwarzach im Pongau)|Neue Heimat]] 21a, Schulplatz 6, [[Wallnerfeld (Schwarzach im Pongau)|Wallnerfeld]] 1 – 8 ([[Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft|GSWB Salzburg]]) sowie [[Schloß-Schernberg-Straße (Schwarzach im Pongau)|Schloß-Schernberg-Straße]] 10 ([[Heimat Österreich]]) realisiert werden. Fertiggestellt wurden kürzlich auch noch das Eigentumswohnhaus [[Schönrain (Schwarzach im Pongau)|Schönrain]] und die Reihenhäuser [[Schönbergsiedlung (Schwarzach im Pongau)|Obere Schönbergsiedlung]]. Im Jahr [[2001]] wurde die Wohnanlage für betreutes Wohnen seiner Bestimmung übergeben und im Jahr [[2002]] wurde das Terrassenhaus Salzburgerstraße 30 fertig gestellt. Das Großprojekt "Sanierung Neue Heimat" wurde im Jahr [[2003]] in Angriff genommen.
 
Weitere bedeutende Wohnbauvorhaben konnten in den [[1980er]]- und [[1990er]]-Jahren mit den Neubauten von Mietwohnhäusern im Bereich [[Salzburgerstraße (Schwarzach im Pongau)|Salzburgerstraße]] (WBG Salzburg und WBG Bergland), [[Neue Heimat (Schwarzach im Pongau)|Neue Heimat]] 21a, Schulplatz 6, [[Wallnerfeld (Schwarzach im Pongau)|Wallnerfeld]] 1 – 8 ([[Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft|GSWB Salzburg]]) sowie [[Schloß-Schernberg-Straße (Schwarzach im Pongau)|Schloß-Schernberg-Straße]] 10 ([[Heimat Österreich]]) realisiert werden. Fertiggestellt wurden kürzlich auch noch das Eigentumswohnhaus [[Schönrain (Schwarzach im Pongau)|Schönrain]] und die Reihenhäuser [[Schönbergsiedlung (Schwarzach im Pongau)|Obere Schönbergsiedlung]]. Im Jahr [[2001]] wurde die Wohnanlage für betreutes Wohnen seiner Bestimmung übergeben und im Jahr [[2002]] wurde das Terrassenhaus Salzburgerstraße 30 fertig gestellt. Das Großprojekt "Sanierung Neue Heimat" wurde im Jahr [[2003]] in Angriff genommen.
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=== Religionen ===  
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Drei Religionsgemeinschaften sind in Schwarzach vertreten: die römisch-katholische Kirche mit der [[Pfarre Schwarzach im Pongau|Pfarre Schwarzach]], die [[Evangelische Kirche]] mit dem [[Evangelisches Pfarramt A.B. Gastein|Evangelischen Pfarramt A.B. Gastein]] und die [[Freie Christengemeinde -Pfingstgemeinde Schwarzach im Pongau]]. Im [[18. Jahrhundert]] war Schwarzach auch im Zentrum der protestanisch besiedelten Region des Pongaus, was bei der [[Protestantenvertreibung]] zur Ausdünnung der Bevölkerung führte.
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=== Bevölkerungsentwicklung ===  
 
=== Bevölkerungsentwicklung ===  
 
Ein Blick auf die Bevölkerungszahlen zeigt, dass Schwarzach im Pongau im Bundesland Salzburg mit derzeit knapp unter 3&nbsp;600 Einwohnern an 7. Stelle des Pongaues und an 35. Stelle im Land Salzburg rangiert.
 
Ein Blick auf die Bevölkerungszahlen zeigt, dass Schwarzach im Pongau im Bundesland Salzburg mit derzeit knapp unter 3&nbsp;600 Einwohnern an 7. Stelle des Pongaues und an 35. Stelle im Land Salzburg rangiert.
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[[Color Drack]]
 
[[Color Drack]]
 
<!-- === Medien === -->
 
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=== Öffentliche Einrichtungen ===  
 
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<!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. -->
 
<!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. -->
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Im Jahr [[1997]] wurde das neue Räumliche Entwicklungskonzept der Marktgemeinde Schwarzach beschlossen und Anfang [[1998]] als weiterer Schritt dann die generelle Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes in Angriff genommen. Dieser konnte nach Durchführung des umfangreichen Verfahrens, Abschluss der erforderlichen Baulandsicherungsverträge, einstimmiger Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung und Genehmigung durch die Landesregierung nunmehr abgeschlossen und mit Wirksamkeit vom [[13. August]] [[1999]] verordnet werden.
 
Im Jahr [[1997]] wurde das neue Räumliche Entwicklungskonzept der Marktgemeinde Schwarzach beschlossen und Anfang [[1998]] als weiterer Schritt dann die generelle Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes in Angriff genommen. Dieser konnte nach Durchführung des umfangreichen Verfahrens, Abschluss der erforderlichen Baulandsicherungsverträge, einstimmiger Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung und Genehmigung durch die Landesregierung nunmehr abgeschlossen und mit Wirksamkeit vom [[13. August]] [[1999]] verordnet werden.
<!-- === Gemeinderat === -->
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<!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
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=== Gemeinderat ===
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister
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Der Gemeinderat besteht aus 21 Mitgliedern<ref>siehe [http://www.stveitpongau.at/politik/gemeindevertretung.html www.stveitpongau.at/politik/gemeindevertretung.html]</ref> und setzt sich seit der [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2014 (Pongau)|Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2014]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister
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* 16 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Bürgermeister
* YX [[Die Grünen (Österreich)|Grüne]]
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* 3 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]  
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] -->
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* 2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]  
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=== Bürgermeister ===
 
=== Bürgermeister ===
 
:''Hauptartikel [[Bürgermeister der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau]]
 
:''Hauptartikel [[Bürgermeister der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau]]
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=== Töchter und Söhne der Marktgemeinde ===
 
=== Töchter und Söhne der Marktgemeinde ===
 
:''Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau]]
 
:''Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau]]
* [[Siegfried Augustin]] (* 1946, † 2011), Ingenieurwissenschaftler und Karl-May-Experte
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* [[Andrea Fischbacher]] (* 1985), Skiläuferin
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* [[Michael Gruber]] (* 1979), Olympiasieger und Weltmeister in der Nordischen Kombination
  −
* [[Michaela Kirchgasser]] (* 1985), alpine Skirennläuferin
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* [[Stefan Kraft]] (* 1993), Skispringer
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* [[Adolf Krischanitz]] (* 1946), Architekt
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* [[Josef Lackner]] (* [[1954]]), Landesschulinspektor
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* [[Kurt Leitner]] (* 21. März 1946 in Schwarzach), ehemaliger Fußballspieler bei Austria Wien, Wiener Sport-Club, LASK Linz)
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* [[Stefan Obermaier]] (* 1981), Musiker
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* [[Herbert Rettensteiner]] (* 26. August 1946 in Schwarzach), ehemaliger Torhüter bei SV Austria Salzburg und Wacker Innsbruck
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* [[Karl Heinrich Waggerl]] (* 10. Dezember 1897 in [[Bad Gastein]]), Dichter und Schriftsteller, am 4. November 1973 in Schwarzach im Pongau verstorben
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* [[Marco Salvatore]] (* 1986), Fußballspieler
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* [[Rita Schichtle]], Eventmanagerin
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* [[Margherita Spiluttini]] (* 1947), Architekturfotografin
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* [[O. P. Zier]] (* 1954), Schriftsteller
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* [[Helmut Zobl]] (* 1941) Medailleur
      
== Literatur ==
 
== Literatur ==