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=== September 2015 ===
 
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* '''19. September, Samstag:'''
 
* '''19. September, Samstag:'''
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: '''Salzburg''': Am Abend hielten sich wieder rund 700 Flüchtlinge am [[Salzburger Hauptbahnhof]] auf.
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:: Sehr gut bewähren sich die Duschzelte, die von der Berufsfeuerwehr bereits Donnerstag im Bereich [[Südtirolerplatz]] aufgestellt wurden. Diese sind täglich bis 22 Uhr in Betrieb und bieten den Menschen oft erstmals seit Tagen oder gar Wochen die Möglichkeit gründlicher Hygiene. Seit Freitag sind dort auch Baby-Badewannen aufgestellt. Betreut wird die Anlage von freiwilligen Helfern<ref>Quelle [http://www.salzburg24.at/fluechtlinge-lage-am-salzburger-bahnhof-und-in-quartieren-ruhig/4459535 www.salzburg24.at]</ref>.
 
: '''Österreich''':  6&nbsp;700 kamen bis Mittag im Burgenland an.  Ungarn hatte die Menschen aus Kroatien überraschend seine Grenze passieren lassen. Auch die ersten Flüchtlinge kamen an die österreichisch-slowenische Grenze. Im ungarischen Hegyeshalom ist am Samstagnachmittag ein Sonderzug mit rund 2&nbsp;500 Flüchtlingen eingetroffen, von wo aus sich die Menschen zu Fuß in Richtung österreichischer Grenze und Nickelsdorf auf den Weg gemacht haben.
 
: '''Österreich''':  6&nbsp;700 kamen bis Mittag im Burgenland an.  Ungarn hatte die Menschen aus Kroatien überraschend seine Grenze passieren lassen. Auch die ersten Flüchtlinge kamen an die österreichisch-slowenische Grenze. Im ungarischen Hegyeshalom ist am Samstagnachmittag ein Sonderzug mit rund 2&nbsp;500 Flüchtlingen eingetroffen, von wo aus sich die Menschen zu Fuß in Richtung österreichischer Grenze und Nickelsdorf auf den Weg gemacht haben.
 
: '''Kroatien''': In Kroatien sind seit Mittwoch fast 21&nbsp;000 Flüchtlinge angekommen, die nach einem neuen Weg Richtung Westen suchen, nachdem Ungarn am Dienstag seine Südgrenze zu Serbien für Schutzsuchende de facto dicht gemacht hat.
 
: '''Kroatien''': In Kroatien sind seit Mittwoch fast 21&nbsp;000 Flüchtlinge angekommen, die nach einem neuen Weg Richtung Westen suchen, nachdem Ungarn am Dienstag seine Südgrenze zu Serbien für Schutzsuchende de facto dicht gemacht hat.