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== Musik und Harfe ==
 
== Musik und Harfe ==
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Berta Höller wurde kurz nach [[1920]] geboren. In den 1940er Jahren nahm sie sich der Harfe an und brachte diese nach Oberösterreich.
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Berta Höller wurde kurz nach [[1920]] geboren. In den [[1940er]] Jahren nahm sie sich der Harfe an und brachte diese nach Oberösterreich.
    
Sie studierte an der [[Universität Mozarteum]] in [[Salzburg]] Klavier. Während ihrer Ausbildung genoss sie Unterricht bei verschiedenen berühmten Lehrern, unter anderem bei der damaligen Harfenistin der Wiener Symphoniker, bei [[Johann Nepomuk David]] oder bei [[Cesar Bresgen]], durch den sie auf die Harfe aufmerksam wurde. Er empfahl ihr, sich um die Volksharfe zu kümmern, die damals im Mozarteum stand.
 
Sie studierte an der [[Universität Mozarteum]] in [[Salzburg]] Klavier. Während ihrer Ausbildung genoss sie Unterricht bei verschiedenen berühmten Lehrern, unter anderem bei der damaligen Harfenistin der Wiener Symphoniker, bei [[Johann Nepomuk David]] oder bei [[Cesar Bresgen]], durch den sie auf die Harfe aufmerksam wurde. Er empfahl ihr, sich um die Volksharfe zu kümmern, die damals im Mozarteum stand.
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== Privates ==
 
== Privates ==
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Berta Höller ist mit dem akademischen Maler Hermann Höller verheiratet und wohnt in einem ungefähr 400 Jahre altem Haus in Vöcklabruck. Musik gehört zu ihrem Leben. Außer der Musik geht sie wahnsinnig gerne schwimmen und hat sehr viel Freude an ihrer großen Familie und an ihren Urenkeln. Ihre Familie schätzt sie unter anderem auch besonders wegen ihrem guten Apfelstrudel. Das Harfenspiel gab sie auch an ihre Tochter Maria Juchum (geb. Höller) weiter. Auch heutzutage, in ihrem 85. Lebensjahr, musiziert Berta Höller noch gelegentlich.
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Berta Höller ist mit dem akademischen Maler Hermann Höller verheiratet und wohnt in einem ungefähr 400 Jahre altem Haus in [[Vöcklabruck]]. Musik gehört zu ihrem Leben. Außer der Musik geht sie wahnsinnig gerne schwimmen und hat sehr viel Freude an ihrer großen Familie und an ihren Urenkeln. Ihre Familie schätzt sie unter anderem auch besonders wegen ihrem guten Apfelstrudel. Das Harfenspiel gab sie auch an ihre Tochter Maria Juchum (geb. Höller) weiter. Auch heutzutage, in ihrem 85. Lebensjahr, musiziert Berta Höller noch gelegentlich.
    
[[Kategorie:Komponist|Höller, Berta]]
 
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[[Kategorie:Person|Höller, Berta]]
 
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[[Kategorie:Frau|Höller, Berta]]
 
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Höller, Berta]]
 
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[[Kategorie:Volksmusik|Höller, Berta]]
 
[[Kategorie:Volksmusik|Höller, Berta]]
 
[[Kategorie:Volkskultur|Höller, Berta]]
 
[[Kategorie:Volkskultur|Höller, Berta]]
 
[[Kategorie:Volkskultur (Person)|Höller, Berta]]
 
[[Kategorie:Volkskultur (Person)|Höller, Berta]]