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Nikola Jurčević kam im Sommer von NK Zagreb als Nachfolger des Torschützenkönigs [[Oliver Bierhoff]] zu Austria Salzburg und erzielte in seiner ersten Saison in [[Salzburg]] bereits 11 Tore. Gemeinsam mit seinen Stürmerkollegen [[Hermann Stadler]], [[Herfried Sabitzer]] und [[Christian Keglevits]] sorgte er für 34 Tore, in der Endabrechnung verlor der Verein die Meisterschaft gegen Austria Wien nur wegen der schlechteren Tordifferenz.
 
Nikola Jurčević kam im Sommer von NK Zagreb als Nachfolger des Torschützenkönigs [[Oliver Bierhoff]] zu Austria Salzburg und erzielte in seiner ersten Saison in [[Salzburg]] bereits 11 Tore. Gemeinsam mit seinen Stürmerkollegen [[Hermann Stadler]], [[Herfried Sabitzer]] und [[Christian Keglevits]] sorgte er für 34 Tore, in der Endabrechnung verlor der Verein die Meisterschaft gegen Austria Wien nur wegen der schlechteren Tordifferenz.
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In der folgenden [[Fußballtabellen 1992/93|Saison 1992/93]] schoss der Kroate erneut 11 Tore und war hinter dem zurückgekehrten [[Heimo Pfeifenberger]] (19 Tore) zweitbester Torschütze im Verein. Wieder beendete er die Saison als Vizemeister punktegleich mit Meister Austria Wien.
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In der folgenden [[Fußballtabellen 1992/93|Saison 1992/´1993]] schoss der Kroate erneut 11 Tore und war hinter dem zurückgekehrten [[Heimo Pfeifenberger]] (19 Tore) zweitbester Torschütze im Verein. Wieder beendete er die Saison als Vizemeister punktegleich mit Meister Austria Wien.
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Im ersten Meisterjahr [[Fußballtabellen 1993/94|1993/94]] wurde Jurčević gemeinsam mit Heimo Pfeifenberger mit je 14 Toren österreichischer Torschützenkönig. Auch auf dem Weg zum UEFA-Cup Finale gegen Inter Mailand trägt er sich in die Torschützenliste ein. Als Austria [[Fußballtabellen 1994/95|1994/95]] erneut Meister wird trägt Jurčević nur noch drei Tore bei. Im Herbst 1995 wechselt der Kroate zum SC Freiburg nach Deutschland.  
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Im ersten Meisterjahr [[Fußballtabellen 1993/94|1993/94]] wurde Jurčević gemeinsam mit Heimo Pfeifenberger mit je 14 Toren österreichischer Torschützenkönig. Auch auf dem Weg zum UEFA-Cup Finale gegen Inter Mailand trägt er sich in die Torschützenliste ein. Als Austria [[Fußballtabellen 1994/95|1994/9195]] erneut Meister wird trägt Jurčević nur noch drei Tore bei. Im Herbst 1995 wechselt der Kroate zum SC Freiburg nach Deutschland.  
    
Im Juli [[1997]] kehrt er von dort zurück zum frischgebackenen Meister SV Austria Salzburg. Nach wie vor ein Publikumsliebling gelingen ihm aber bis zu seinem Karriereende im Juli [[1999]] nur noch vier Tore in Salzburg, unter anderem weil er [[1998]] fünf Monate wegen einer Sprunggelenksoperation versäumt.  
 
Im Juli [[1997]] kehrt er von dort zurück zum frischgebackenen Meister SV Austria Salzburg. Nach wie vor ein Publikumsliebling gelingen ihm aber bis zu seinem Karriereende im Juli [[1999]] nur noch vier Tore in Salzburg, unter anderem weil er [[1998]] fünf Monate wegen einer Sprunggelenksoperation versäumt.  
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[[Kategorie:Person|Jurčević, Nikola]]
 
[[Kategorie:Person|Jurčević, Nikola]]
 
[[Kategorie:Sport|Jurčević, Nikola]]
 
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[[Kategorie:Sport (Geschichte)|Jurčević, Nikola]]
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[[Kategorie:Person (Sport)|Jurčević, Nikola]]
[[Kategorie:Sportler|Jurčević, Nikola]]
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[[Kategorie:Fußball|Jurčević, Nikola]]
   
[[Kategorie:Fußballspieler|Jurčević, Nikola]]
 
[[Kategorie:Fußballspieler|Jurčević, Nikola]]
 
[[Kategorie:Trainer|Jurčević, Nikola]]
 
[[Kategorie:Trainer|Jurčević, Nikola]]
 
[[Kategorie:Fußballtrainer|Jurčević, Nikola]]
 
[[Kategorie:Fußballtrainer|Jurčević, Nikola]]