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Wesentlich für die Entwicklung dieser Idee war das Leben Alexej Stachowitschs, der an seiner eigenen Ausbildung folgendes erkannt hatte: „''Vier Faktoren  glaubte ich zu erkennen, die alle zusammen in mir zu einer Einheit  wurden: Eine brauchbare  Allgemeinbildung, die einem das  Ineinadergreifen aller Wissenschaften näherbringt und damit auch  Gewissensentscheidungen ermöglicht. Ein Handwerk, nicht nur als  „gehobenes Basteln“, sondern bis zu einem Abschluss. Eine Aus dem  jugendbewegt-pfadfinderischen Erleben resultierende Haltung, vor allem  in der Menschenbehandlung. Der christliche Glaube, in meinem Falle in  der russisch-orthodoxen Prägung.''“<ref>Quelle: Stachowitsch, Alexej M.: Schule ein Abenteuer , 2001 Verlag für Kommunikation Helmut Guggenberger</ref>
 
Wesentlich für die Entwicklung dieser Idee war das Leben Alexej Stachowitschs, der an seiner eigenen Ausbildung folgendes erkannt hatte: „''Vier Faktoren  glaubte ich zu erkennen, die alle zusammen in mir zu einer Einheit  wurden: Eine brauchbare  Allgemeinbildung, die einem das  Ineinadergreifen aller Wissenschaften näherbringt und damit auch  Gewissensentscheidungen ermöglicht. Ein Handwerk, nicht nur als  „gehobenes Basteln“, sondern bis zu einem Abschluss. Eine Aus dem  jugendbewegt-pfadfinderischen Erleben resultierende Haltung, vor allem  in der Menschenbehandlung. Der christliche Glaube, in meinem Falle in  der russisch-orthodoxen Prägung.''“<ref>Quelle: Stachowitsch, Alexej M.: Schule ein Abenteuer , 2001 Verlag für Kommunikation Helmut Guggenberger</ref>
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Als Sohn  russischer Flüchtlinge kam seine Familie Anfang der [[1920er]] Jahre nach  Salzburg, wo er in seiner Jugend neben dem Gymnasium auch eine  Radiomechanikerlehre erfuhr und Pfadfinderführer wurde. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten  Weltkrieg]] kam er als Offizier in diverse Ausbildungsstätten, wo er seine  fachlichen Kenntnisse im Handwerk und im sozialen Bereich vertiefte. 1950 hatte er einen einjährigen Studienaufenthalt in den USA, der durch ein Stipendium ermöglicht wurde, wobei er hauptsächlich Social Work  studierte und praktizierte.<ref>vgl: Plankensteiner, Christian: Das Werkschulheim Felbertal. Entstehungsgeschichte – Konzeption - Bewertungsversuch</ref> Dabei versuchte Stachowitsch, sich  Klarheit über die Werkschulheimidee zu verschaffen, konnte aber keine geeigneten Schulen als Vorbild ausfindig machen.
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Als Sohn  russischer [[Asylwerber in Salzburg|Flüchtlinge]] kam seine Familie Anfang der [[1920er]] Jahre nach  Salzburg, wo er in seiner Jugend neben dem Gymnasium auch eine  Radiomechanikerlehre erfuhr und Pfadfinderführer wurde. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten  Weltkrieg]] kam er als Offizier in diverse Ausbildungsstätten, wo er seine  fachlichen Kenntnisse im Handwerk und im sozialen Bereich vertiefte. 1950 hatte er einen einjährigen Studienaufenthalt in den USA, der durch ein Stipendium ermöglicht wurde, wobei er hauptsächlich Social Work  studierte und praktizierte.<ref>vgl: Plankensteiner, Christian: Das Werkschulheim Felbertal. Entstehungsgeschichte – Konzeption - Bewertungsversuch</ref> Dabei versuchte Stachowitsch, sich  Klarheit über die Werkschulheimidee zu verschaffen, konnte aber keine geeigneten Schulen als Vorbild ausfindig machen.
    
==Ausbildung==
 
==Ausbildung==